Einführung

Foto © Annette Andersen

 

 

 

Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Viktor Hugo, 1802-1885, Schriftsteller und Politiker

 

 

 

 

Wie ist es möglich in gewöhnlichen Fotos, die mit einfachen Fotoapparaten geschossen wurden, nur unter Zuhilfenahme eines einfachen Computers

„unsichtbare Strukturen" sichtbar zu machen, wenn (vermeintlich) nicht einmal hypermoderne, technisch gesteuerte Hochleistungsapparate das können?

Es scheint so zu sein, dass in dem ständigen Bestreben alles besser, höher, weiter, präziser etc. voranzutreiben, um "die Anderen" stets mit neuen technischen Erfindungen zu überflügeln, längst über das Ziel hinausgeschossen und dabei schlichtweg übersehen wurde, das schon die inzwischen veralteten Computer viel mehr konnten, als vermutet.

Sie haben unser Wissen, unsere Sichtweise und unser Bewusstsein erweitert, ohne dass wir uns das ganzheitlich bewusst gemacht haben.

Der stete Drang nach "Mehr" der Forschung und der des "Haben-Wollens" derer, die stets auf dem neuesten Stand sein wollen (und "müssen"), hat es verhindert.

Schon immer waren namhafte Wissenschaftler davon überzeugt, dass die Schöpfungszusammenhänge weit über das hinausgehen, was bisher darüber bekannt ist, und sie brachten das auch deutlich zum Ausdruck. Auch, indem sie ganz offen über ihre Erkenntnis sprachen, dass sich in allem eine uns weit überlegene Intelligenz zu erkennen gibt - eine spirituelle, geistige und mächtige Kraft, die wir - ganz unabhängig von einer bestimmten Religion oder Glaubensrichtung - Gott nennen. Nachfolgend nur einige Beispiele, aus weiner Fülle ganz ähnlicher Zitate.

 

"Meine Forschungen haben ergeben, dass hinter all der Welt, mit der wir uns befassen,

ein großer Orchesterdirigent sein muss, der alles lenkt und der unser Gutes will.
Albert Einstein, 1879 – 1955, Theoretischer Physiker

 

Das Fundament unserer Wirklichkeit ist nicht die Materie, sondern etwas Spirituelles, das gar nicht begreifbar ist.
(Hans-Peter Dürr, 1929-2014, Physiker, Alternativer Nobelpreis 1987)

 

Das ganze Weltall ist ein kosmisches Buch,

eine Handschrift,

eine riesenhafte Papyrusrolle,

welche von Göttern geschaffen worden ist.

Strebt an, jenes vor euch entrollte Buch zu lesen

und die Offenbarung der Götter zu verstehen.

(Thot, Ägyptisches Totenbuch)

 

 Das "Himmelslicht-Mikroskop"

Als Kind wünschte ich mir Jahr für Jahr ein Mikroskop, um damit den vielen spannenden Dingen, die die Natur zu bieten hat, so tief wie möglich auf den Grund gehen zu können.

Ich fragte mich, wie wohl durch ein Mikroskop betrachtet die Strukturen eines Blattes aussehen mögen, die eines Haares, eines Wassertropfens usw., doch mein Wunsch ein Mikroskop geschenkt zu bekommen, erfüllte sich nicht, und so sammelte ich  Blätter, Blumen, Gräser etc., presste sie und ordnete sie entsprechenden Abbildungen in Büchern zu, malte sie ab und betrieb meine kindliche Feldforschung Tag für Tag auf diese Weise weiter. Abends beobachtete ich, manchmal stundenlang, mit dem Fernglas meines Vaters den Himmel, um dort oben Dinge, wie z.B. sich bewegende Lichtpunkte, zu entdecken, die irgendwie von der Norm abzuweichen schienen.

Die Jahre vergingen und die Macht des Lebens zog mich mit.

 

Schon früh entdeckte ich die Liebe zum Fotografieren, weil ich mir anhand der Fotos später jederzeit noch einmal ganz in Ruhe ansehen konnte was ich zuvor gesehen und im Bild festgehalten hatte. Mein Wunsch, auch verborgene, nicht gleich offensichtliche Dinge zu entdecken, war nach wie vor groß, wenngleich der nach einem einfachen Mikroskop – das ich mir inzwischen selbst hätte anschaffen können – abgeebbt war. Im Angesicht der vielen Entdeckungen, die im Lauf der Jahre von vielen Menschen, unter Zuhilfenahme von leistungsstarken Mikroskopen gemacht worden waren, hatte es für mich an Bedeutung verloren. Es mag seltsam klingen, aber ich wollte mehr. Weiter und tiefer in die Geheimnisse des Lebens eindringen und die Aussage „Das geht nicht", die ich sehr oft zu hören bekam, als Lüge entlarven. „Geht nicht – gibt`s nicht“, das war schon immer eines meiner Mottos, die mich vorantrieben. „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg“, ein weiteres.

All die wunderbaren Dinge der Natur, die ich als Kind gesucht, untersucht und im wahrsten Sinn des Wortes durch meine Händen „be-griffen“ hatte, blieben auch im Erwachsenenalter meine liebsten Fotomotive. Zu jeder Tages- und Nachtzeit war ich, wenn es meine Zeit erlaubte, draußen und fotografierte, was mir interessant erschien. Ganz besonders faszinierten mich die unterschiedlichen Lichtverhältnisse, und die sich dabei verändernden Farbenspiele am Himmel.

Das Betrachten von Fotos hat sich inzwischen verändert, denn durch die Weiterentwicklung der Fotografie ist es längst nicht mehr erforderlich, die Bilder auf Papier auszudrucken und sich damit zu begnügen, sondern man hat nun die Möglichkeit, sie bequem am Bildschirm eines PCs in Großformat anzusehen, zu bearbeiten, zu vergrößern, auszudrucken usw. Ganz nach Belieben.

Schon bei der ersten Ankündigung in den späten 80er Jahren, als es hieß, dass der Computer bald für jeden Privathaushalt erschwinglich sein würde, wollte (auch) ich so ein „Wunderding“ haben. Vorrangig zum Schreiben, nicht ahnend, welche „magischen Möglichkeiten“ sich mit diesen „Zauberkästen“ (aus der Vor-Computer-Zeit gesehen) bald eröffnen würden. Und schon gar nicht ahnend, dass mir damit mein einst heißersehntes „Licht-Mikroskop“ zur Verfügung gestellt würde, mit dem ich so weit und tief in die Geheimnisse der Schöpfung eindringen konnte, wie ich es mir schon als Kind wünschte. Viel tiefer sogar.

 

Wieso ein Licht-Mikroskop?

 

Licht-Mikroskope erzeugen mit Hilfe von Licht stark vergrößerte Bilder von kleinen (winzigen, auch durchsichtigen) Strukturen und Objekten. Das zu untersuchende Material wird auf einen Objektträger (dünne Glasplatte) gelegt, auf unterschiedliche Weise „belichtet“ und durch ein u.a. die Sehschärfe regulierendes Objektiv betrachtet. Die Vergrößerung erfolgt gemäß den Gesetzen der Optik unter Ausnutzung von Lichtbrechung an Glaslinsen. 

Je nachdem von welcher Seite das Licht auf das Präparat fällt, wird zwischen Auflicht- und Durchlicht-Beleuchtung beziehungsweise zwischen Auflicht- und Durchlichtmikroskopie unterschieden.

Bei der Durchlichtmikroskopie wird die Beleuchtung von hinten durch das Präparat hindurchgeleitet, bevor es vom Objektiv des Mikroskops aufgefangen wird. Daher sind durchsichtige oder dünn geschnittene Präparate erforderlich. Diese Technik wird beim häufigsten mikroskopischen Verfahren angewendet, der Durchlicht-Hellfeldmikroskopie.“  (Quelle: wikipedia)

 

Durch die technische Entwicklung des Fotoapparates und Computers, einschließlich Internet und World Wide Web (www), entstand also gewissermaßen ganz nebenbei ein universelles „Hochleistungs-Licht-Mikroskop“, das sowohl nach dem Durchleuchtungs- wie auch dem Auflichtprinzip funktioniert.

 

1.  Sonne, Mond und Sterne sind die himmlischen (Hintergrund-) Lichtquellen,

die den jeweiligen Raum zwischen sich und und der Erde durchleuchten, und auch Dinge auf der Erde beleuchten.

Jeweils mehr oder weniger stark, von verschiedenen Faktoren abhängig (Zeit, Wolken, Schmutz in der Atmophäre etc.)

 

2.  Der Fotoapparat ist "das Auge".

Ihm kommen gleich mehrere wichtige Aufgaben zu. Er vereint gewissermaßen Mensch und Technik, da beide zusammenarbeiten müssen.

Menschliches und technisches Sehen müssen sich beim Fotografieren synchronisieren und gemeinsam auf das Licht ausrichten.

Der Mensch gibt vor, was im Bild festgehalten (fotografiert) werden soll, der Fotoapparat tut es.

 

Das Funktionsprinzip des Fotoapparates entspricht dem des menschlichen Augenapparates, dessen Linse eine Sammellinse ist, die das einfallende Licht

bündelt, bricht und "weiterleitet". Auch das Objektiv eines Fotoapparates ist meist ein System von Linsen, die wie eine Sammellinse funktionieren. Das

gesehene "Licht-Bild" wird kopfstehend in unsere Augen und ebenso in die Kamera hinein gespiegelt

 

 

      Kamera und menschliches Auge

 

Viele Fotoapparate hält man - wie ein "drittes Auge" - vor die Augen, um das zu fotografierende Objekt direkt durch den Apparat  - mit einem Auge - zu fixieren. Das andere Auge kneift man (in aller Regel) zu, so dass das (sehende) menschliche und das "technische Auge" eins werden und verschmelzen.

 

Dem Fotoapparat kommen wichtige Aufgaben zu.

Er richtet sich auf die Untersuchungsobjekte aus, "hält sie in ihrer Bewegung fest", leitet sie weiter, speichert sie usw.

 

3.  Zum Untersuchungsobjekt wird alles, was sich als "Licht-Bild" abspeichern lässt.

Dadurch wird das Abgebildete zum Gegenstand, auf den explizit das Denken, Handeln und (Ein-) Fühlen ausgerichtet werden kann.

Dabei ist zu beachten, dass sich hochaufgelöste, gestochen scharfe Bilder nicht gut dazu eignen, in ihnen "verborgene Strukturen der wahren Natur" zu suchen, da sie hier weitestgehend herausgefiltert (bzw. "gut versteckt") werden.

 

Mit den Strukturen im Licht verhält es sich wie mit Pickelchen, Hautrötungen, Narben, Falten usw. in einem Gesicht, die hinter Makeup oder einem dicken Puderschleier verborgen werden. Um "das Verborgene" zu entdecken muss alles Verschleiernde wieder vollständig entfernt werden.

4.  Die Speicherkarte ist der  Objektträger; auf ihr können all jene Bilder (und Objekte) gespeichert sind, auf die der Fotograf sein Interesse gerichtet hatte, und es ist möglich, sie immer wieder zu betrachten.

 

5. Der Computer ist die Hardware; in ihm läuft alles zusammen.

Er bietet viele verschiedene, wichtige Bearbeitungsmöglichkeiten, um die Fotos (bzw. im foto festgehaltenen Objekte) zu untersuchen, in erforderlicher Weise bildlich darzustellen und Schritt für Schritt tiefer in sie (ins Licht) hinein zu gehen.

 

6.  Das Internet, in Kombination mit dem World Wide Web (www), ist  

"das Gehirn"  des Ganzen.

Hierdurch ist es möglich geworden, nahezu gleichzeitig Fragen zu ganz unterschiedlichen Themenbereichen zu stellen, sofort Antworten und Hinweise zu erhalten, sich über den aktuellen Stand von Forschungen zu erkundigen, alte Überlieferungen zu studieren und viele Dinge mehr, zu denen der Mensch ohne Technik nicht fähig ist.

 

7.  Der Mensch fungiert gewissermaßen als (objektives) Objektiv.

Ihm obliegt die Aufgabe, sich sachlich, unvoreingenommen, ohne Vorurteile oder störende Gefühle (wie Zweifel, Angst, Desinteresse, Ablehnung etc.), also so neutral wie möglich, auf das lichtdurchflutete Objekt (aus Licht) einzulassen und sich - gewissermaßen als "verlängerter Arm des Universums" Schritt für Schritt tiefer hineinführen zu lassen. Von Ebene zu Ebene.

 

Eine uralte Botschaft, die sich in vielen Überlieferungen alter Hochkulturen wiederfindet, weist auf die Rückkehr des Lichts, und in diesem Zusammenhang auf ein „Drittes Auge“, ein "Auge Gottes", ein „All-sehendes Auge“, ein „Auge der Vorsehung“ o.ä. hin. Es gibt diverse Namen dafür.

Mit diesem Auge, so die Überlieferung, könne man "das Göttliche", Geistige, nicht Sichtbare sehen, das dem menschlichen Auge verborgen sei.

 

Betrachtet man sich fotografierende Menschen, so halten diese sich (siehe obige Fotos) in aller Regel ihre Fotoapparate, wie ein drittes Auge, vors Gesicht.

Es sieht ganz so aus, als hätte man schon vor sehr langer Zeit genau gewusst, dass durch den technischen Fortschritt in ferner Zukunft so ein Apparat entwickelt würde, mit dessen Hilfe die Menschheit die Geheimnisse des Lichts wieder "ans Licht" bringen.

 

Nachdem ich mich gut 10 Jahre lang sehr intensiv theoretisch damit befasst und vorbereitet habe, begann ich im Jahr 2010 damit, im Licht (in erster Linie in Fotos des Sonnenlichts und des Mondlichts) nach dem vielfach diskutierten und um uns vermutetem unsichtbaren Netzwerk zu suchen, das alles mit allem verbinden soll.

 

Die in diese Webseite eingefügten Bilder zeigen einen kleinen Ausschnitt aus meiner Entdeckungsreise ins "himmlische Licht", die sich sehr schnell zu einer unglaubliche Abenteuerreise ausweitete, die bis heute in keinem Moment etwas von ihrer Faszination verloren hat.

Jeden einzelnen Schritt, der zu den Bildern führte, habe ich abgespeichert, so dass exakt nachvollzogen werden kann, wie ich dort hin gelangt bin - und vor allem,  wie sich die Strukturen des Lichts mit jedem Schritt (aus dem für uns sichtbaren Bereich hinaus) verändern und klarer ihre Verknüpfungen zeigen. In einem Netzwerk, in dem tatsächlich alles mit allem verbunden ist.

 

Wir leben in einer Welt, in der Fake-News, Lug, Trug und bewusste Täuschung an der Tagesordnung sind, deshalb versichere ich ausdrücklich, dass keines der Bilder konstruiert oder von mir erschaffen worden ist; ich mache nur sichtbar, was im Licht bereits vorhanden ist. Die Farben des Lichts spielen dabei eine ganz besondere Rolle.

Ich bin keine Wissenschaftlerin, deshalb sind meine Erkenntnisse wissenschaftlich (noch) nicht fundiert, und mein Weg kann nur ein kleiner Anfang sein. Aber er ist ein Anfang, und möglicherweise die Grundlage einer neuen wissenschaftlichen Herangehensweise, mit der die Geheimnise und bisher ungelösten Rätsel der Schöpfung - in allen Wissenschaftszweigen, zum Nutzen aller Menschen und der Natur - erforscht werden können.

Das wünsche ich mir von ganzem Herzen.

Viel Freude beim Betrachten der Bilder.                                                                                                                                                                         

 

 

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Diese Webseite wurde zuletzt überarbeitet am

21.11.2021

 

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