Kreuze und Kreuzregen

Kreuze symbolisieren für viele Menschen Gott und göttliche, christliche Zusammenhänge, und ihnen wird in aller Regel eine religiöse und kulturelle Bedeutung zugeschrieben. Dennoch handelt es sich nicht ausschließlich um Zeichen des Christentums, denn tatsächlich geht ihre Verwendung bereits bis in die Steinzeit zurück, und sie zählen zu den ältesten Symbolen, die als Felsritzungen nachgewiesen werden konnten. Als christliche Symbole wurden Kreuze erst im Jahr 431 n. Ch. offiziell eingeführt.

Millionen Menschen der heutigen Zeit haben sich  Zeichen, Muster und Kreuzsymbole in die Haut tätowieren lassen und verbinden damit göttlichen Schutz, Segen, Gesundheit, Frieden, Freiheit, Toleranz, Offenheit und diverse andere positive Dinge. Die Tatsache, dass nahezu alle (alt-)bekannten und viele weitere Kreuzvarianten, insbesondere auch jene, die zu den beliebtesten Tattoo-Motiven zählen,  im Licht sichtbar gemacht werden können (also im Kosmos offensichtlich vorhanden sind) legt die Vermutung nahe, dass die Menschen - ganz unabhängig von der Intensität ihres Glaubens an Gott oder göttliche Kräfte - intuitiv spüren bzw. unbewusst danach streben, sich durch die Symbole auf der Hautoberfläche mit „den Zeichen des Lichts“ bzw. dem Universum/Kosmos zu verbinden und/oder zu synchronisieren.

Es hat den Anschein, als böten die Menschen ihr Innerstes (die Eckdaten ihres Lebens) direkt auf ihrer Haut, in Symbolen verschlüsselt dem Himmel dar.

Wie oben, so unten: Auch den himmlischen Kreuzen, Zeichen und Symbolen wohnen jeweils ganz bestimmte Informationen (symbolische Bedeutungen und Botschaften) inne, so dass es möglicherweise zu einem Informationsaustausch kommt.

Auffällig ist, dass die überwiegende Mehrzahl der Motive, die sich Menschen tätowieren lassen, indirekt oder sogar sehr direkt und vorrangig mit Liebe und/oder liebevollen Gedanken zu tun haben. Geburtsdaten und Bilder der Kinder, Partner,  Eltern, Haustiere etc., Hochzeitsdaten, Sterbedaten und dergleichen mehr. Also vorrangig Zeichen, Symbole und Bilder, die schöne Erinnerungen zum Ausdruck bringen, festhalten und ihre liebevolle Energie dauerhaft in sich tragen und nach außen aussenden - sollen. Vielfach unbewusst, aber zweifelsfrei "energetisiert" mit der reinsten, geistigen und einzigen kompatiblen Energieform des Universums: Mit Liebe, der echten wahren, reinen Liebe.

Was kann das bedeuten?

Es hat den Anschein, als fände seit einigen Jahrzehnten, spätestens seit dem Beginn des "Tattoobooms", zwischen "Geist und Materie" ein universeller Austausch statt, in dem die beteiligten Seiten (Universum, Menschen, Tiere, Natur) sich gegenseitigen ihren gegenwärtigen energetischen Zustand offenbaren - und möglicherweise auf Kompatibilität überprüfen, um sich austauschen zu können.

 

Die alten Überlieferungen und Botschaften der einstigen Hochkulturen und Naturvölker lassen den Schluss zu, dass sich all das (als wichtiger Teil eines "Zeitenwechsels") zyklisch wiederholt.

Mehr zum Thema Kreuze als Symbol (Wikipedia)

 

Soweit heute  bekannt, weisen die Ursprünge der Körpertätowierungen auf das alte Ägypten (auf die Stadt Gebelein und die dort gefundenen beiden Mumien, die auf ain Alter von 5350 Jahren geschätzt werden) hin.

 

Kreuze sind uns allen vertraut, denn sie begegnen uns viele Male und in vielerlei Varianten auf unserem Lebensweg.

Sie gelten als DAS Symbol Gottes (und Jesus) schlechthin und stehen auf und in Kirchen, Tempeln, Kathedralen etc. Sie sind in und auf unzähligen Büchern abgedruckt, zieren unsere Körper als Schmuckteile und Tattoos, sind Botschafter auf Straßenschildern, unerlässlich in der Mathematik, in der Elektronik und so weiter, und so weiter. Kreuze sind im wahrsten Sinn des Wortes allgegenwärtig, oben wie unten, innen wie außen.

Zudem gab es immer wieder in der Geschichte seltsame Geschehnisse, die mit Kreuzen und anderen Symbolen in Zusammenhang stehen.

So auch die sogenannten "Kreuzwunder", auch "Kreuzfälle" oder "Kreuzregen" genannt, die zwar vielfach beobachtet und belegt, aber dennoch weitestgehend unbekannt sind. Das mag u.a. daran liegen, dass sie sich schon vor etwa 500 bzw. 1000 Jahren zutrugen.

Erst die Digitalisierung alter Aufzeichnungen und Niederschriften bringt die seltsamen, weit zurückliegenden Berichte heute in unser Bewusstsein zurück.

Genau jetzt, in eine Zeit, in der sich die Menschen weltweit millionenfach Kreuze und andere Symbole in die Haut tätowieren lassen, und  in der durch den technischen Fortschritt  immer mehr zuvor Unsichtbares (um und in uns) sichtbar gemacht werden kann.  Und genau in jener Zeit, in der - genährt durch alte Mythen, Überlieferungen, Aufzeichnungen, dem Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders am 21.12.2012, etc. - von Millionen Menschen ein "Bewusstseinssprung" - vielfach sehnsüchtig -  erwartet wird. Damit einhergehend ein besseres, friedvolleres, gesünderes und liebevolles Zeitalter.

 

Wie hängt und passt das alles zusammen, und hat möglicherweise der Benu-Vogel, den wir als Phönix kennen, etwas damit zu tun?

 

Phönix und der 500 Jahre-Zyklus

 

Die Speichermedien für Altes Wissen, und somit für wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse aus weit zurückliegender Zeit, waren u.a. Märchen, Legenden, Sprichwörter, Mythen etc., in denen alles – auf die eine oder andere Weise mit spannenden Ausschmückungen umhüllt und „verpackt“ - weitergegeben wurde. Eine sehr effektive Maßnahme, wenn man bedenkt, dass viele uralte Überlieferungen auf diese Weise die Jahrhunderte und sogar Jahrtausende überdauert haben und wohlbehalten bei uns angekommen sind. Nun ist es an uns, sie zu „entpacken“ und unter Zuhilfenahme der modernen Technik die „verborgenen Botschaften“ zu entschlüsseln, um das alte Wissen mit dem neuen in Einklang zu bringen.

 

Zu den ältesten ägyptischen Schöpfungsmythen gehört jene vom Benu-Vogel.  Dabei handelt es sich genau um jenen Reiher, der uns (aus der griechischen Mythologie) als „Phönix“ bekannt ist, und der uns u.a. lehrt, dass Tod und Auferstehung (immer) am selben Ort stattfinden.

Der Benu-Mythos erzählt, dass dieser Vogel sich als erstes Wesen nach der Schöpfung auf dem Land niederließ, das sich aus der Urflut erhob. Seitdem kommt er jeweils nach 500 (oder 1461) Jahren in die Sonnenstadt Heliopolis, in der, so glaubte man im Alten Ägypten, alle Schöpfung begann, zurück, wo er sich im Tempel des Sonnengottes ein Nest aus Myrrhen baut. Darin verbrennt er jeweils in der Glut der ersten Morgenröte des Sonnenaufgangs, um verjüngt aus der Asche neu geboren zu werden und wieder in den Himmel aufzusteigen. 

 

Ein anderer Mythos erzählt davon, dass der Schöpfergott Atum auf dem „Urhügel“, der aus den Fluten aufstieg, das erste Mal Land betreten hat. Dieser Urhügel wird mit einem pyramidenförmigen Stein gleichgesetzt, der als göttlicher Benben-Stein bekannt ist. Er entspricht dem Abschlussstein (dem Pyramideon) einer Pyramide (ihrer höchsten Spitze und damit dem Abschluss eines Zyklus) und wurde – als göttliches Heiligtum - ebenfalls in Heliopolis (12 km von Kairo entfernt) aufbewahrt.

 

 

Warum ist von einem Zyklus von 1461 Jahren die Rede?

Man vermutet, das hängt mit alten Kalenderberechnungen zusammen.

 

 

Rechts:

 

Textauszug aus dem Buch

Altägyptische Kalenderstudien

von Faselius August

 

Verlag Karl. J. Trübner, Strassburg, 1873

 

 

Aus heutiger Zeit auf mehrere 500-Jahre-Zyklen (seit damals) zurückblickend – und erst jetzt können wir das - liegt der Gedanke nahe, dass uns unter Zuhilfenahme dieser altägyptischen Schöpfungsmythen mitgeteilt werden soll, dass es in der sich ununterbrochen weiterentwickelnden Schöpfung zyklisch, vielleicht einem Naturgesetz folgend, etwa alle 500 Jahre zu einer umfassenden Erneuerung „des Lebens“ kommt.

So gewaltig, neu, und umwälzend, dass alles Vorherige so sehr an Bedeutung verliert, dass die damit einhergehenden Veränderungen jeweils einer Wiedergeburt auf einer höheren Bewusstseinsebene bzw. einem „Bewusstseinssprung““ gleichkommen.

(„Im Kleinen“ vergleichbar mit dem Einsetzen der Pubertät bei einem Menschen. Eine „neue Welt“ tut sich auf, von der man zuvor bestenfalls eine winzige Ahnung hatte.)

 

Sehen wir uns um:

Tatsächlich gab es in der Vergangenheit, etwa in 500-Jahre-Schritten, jeweils Menschen, besondere Ereignisse und Erfindungen, durch die auf unterschiedliche Weise die Entwicklung der gesamten Menschheit vorangetrieben und auf eine "höhere Entwickungsebene" gehoben wurde.

Die weitreichenden Entdeckungen und unglaublichen Erfindungen der heutigen Wissenschaft, die sich aktuell in immer schnellerem Tempo weiterentwickelt und ausweiten, sind so neu und unglaublich, dass wir vor wenigen Jahren nicht einmal auf die Idee gekommen wären, dass den aktuellen Stand der Technik und des menschlichen Denkens in unserer Zeit geben könnte. Fast noch erstaunlicher ist, wie „anpassungsfähig“ wir Menschen neuen, umwälzenden Ideen und der Technik gegenüber sind und mit welcher Selbstverständlichkeit wir all das „Neue“, vielfach vollkommen überflüssige, sogar schädliche und zerstörerische „Zeugs“, in unser Leben integrieren und als normal ansehen. Doch es lässt sich ein eindeutiger Zusammenhang feststellen:

Im gleichen Maß und Tempo, wie sich der Fortschritt weiterentwickelt, verlieren wir offenbar die Fähigkeit des ganzheitlichen, verantwortungsvollen Denkens und Handelns. Technik weitet sich mehr und mehr aus, Mensch und Natur, sowie der menschliche Bezug zur Natur (die wir selbst sind), verkümmern parallel dazu. Wir alle haben uns, teilnahmslos, geistig abwesend, stupide, stumm und dumm aufs Handydisplay starrend, auf einen Zug bugsieren lassen, der uns in rasendem Tempo geradewegs in den Abgrund befördert.

Wir scheinen die pyramidenartige Spitze der sich in 500-Jahre-Schritten ausweitenden "Evolution der Menschen" erreicht zu haben.

Mehr geht offenbar nicht, da wir beim Streben nach immer mehr Technisierung und Schaffung künstlicher Intelligenz unseren natürlichen - sich naturgemäß ausweitenden - Intellekt eingebüßt haben.

Aber:  Wir leben noch, und bis zum letzten Atemzug haben wir die Möglichkeit unserem Denken und Handeln einen anderen Impuls zu geben.

 

Kreuzwunder, Kreuzfälle, Kreuzregen

 

Das Kreuze und andere Symbole einfach so am Himmel zu sehen sind und scheinbar wie Regen auf die Menschen herunterfallen ist nur schwer vorstellbar, doch genau das ist vielfach geschehen. Es ist lange her. Der Geschichtsschreibung zufolge geschah es das letzte Mal vor etwa 500 und davor sogar vor etwa 1000 Jahren, und obwohl solche „Sichtungen“ von Zeitzeugen schriftlich und in diversen Skizzen festgehalten wurden, gehören sie nicht zu unserer "modernen" Vorstellungswelt, und schon gar nicht zu den wissenschaftlichen Lehren über reale, natürliche Geschehnisse. Daran ändert auch nichts, dass diese "Kreuzwunder" offenbar zyklisch alle 500 Jahre auftreten, und jeweils weitgreifende Veränderungen in allen Lebensbereichen damit einherzugehen scheinen. Tatsächlich scheint es so zu sein, dass es  tatsächlich jeweils zu einem  "Wissens- oder Bewusstseinssprung" gekommen ist. Auffällig ist, dass jeweils rund um den Zeitpunkt der "Kreuzwunder" offenbar sehr viele, bis in unserer Zeit bekannte, Künstler, Wissenschaftler und Forscher geboren wurden, die das Weltgeschehen jeweils durch ganz neue Ideen, Erkenntnisse und Inspirationen weit voranbrachten.

Bei einer zyklischen Wiederholung nach jeweils etwa 500 Jahren, in denen sich ständig alles weiterentwickelt und verändert, ist es kein Wunder, dass die ursprünglichen Zusammenhänge und ganzheitlichen Geschehnisse weitestgehend in Vergessenheit geraten sind.

Die Verbreitung durch die Massenmedien der heutigen Zeit gab es vor 500 Jahren noch nicht, der Buchdruck befand sich noch in den Anfängen und die gängigen Speichermedien waren Märchen, Mythen, Sprichwörter und so weiter, die noch dazu von "Spöttern und Besserwissern" ins Lächerliche gezogen und nicht ernst genommen wurden (und werden).

 

Wir haben die einstige enge Verbindung zur Natur und das Wissen über seltene, nur in großen Zyklen in Erscheinung tretende natürliche Geschehnisse heute weitestgehend verloren. Deshalb ist es leicht erklärlich, dass damit in Zusammenhang stehende (scheinbar) "übernatürliche" Erscheinungen und Erlebnisse in unserer modernen Zeit als „Geschichten des Aberglaubens“ angesehen bzw. abgetan werden. Oder als Hirngespinste, Sinnestäuschungen, Lichtspiegelungen etc., die fehlgedeutet werden und deshalb mit dem rationalen, auf Logik ausgerichteten Intellekt der heutigen Zeit nicht vereinbar sind.

Oder nicht vereinbart werden können, da uns das ganzheitliche Sehen und Denken, sowie die Fähigkeit, das Eine mit dem Anderen - auch über große Entfernungen (Zeiten) hinweg - sinnvoll zu verknüpfen dabei verloren gegangen ist. In dem Irrglauben, uns für "wahres Wissen" (die wahren Zusammenhänge der Schöpfung) immer weiter zu öffnen, haben wir uns davor verschlossen und weit davon entfernt.

U.a. das "Tätowierphänomen" scheint jedoch deutlich darauf hinzudeuten, dass unser Unterbewusstsein die großen Zusammenhänge sehr genau kennt, und dem Verstand gewissermaßen (durch die nach außen gespiegelten, symbolisch dargestellten Lebens-Bilder) ganz deutlich zu verstehen gibt, dass eine große Veränderung bevorsteht.

 

Aus den Jahren um 1500 sind vielfach  Begebenheiten überliefert, die sehr mysteriös klingen. Sowohl im deutschsprachigen Raum, aber auch in Belgien, den Niederlanden und an anderen Orten zeigten sich sowohl am Himmel, wie auch auf der Kleidung und der Haut vieler Menschen Kreuze, kreuzähnliche Zeichen und andere Symbole und Gegenstände, in verschiedenen Farben.

Zeitgenössische Berichte künden davon, dass das Phänomen in Lüttich (Belgien) begann, aber auch in Schlesien, der Schweiz, Bayern, Westfalen und vielen anderen Gegenden beobachtet wurde. Kaum zu glauben, aber belegt: Es hatte den Anschein, als kämen die Zeichen und Symbole vom Himmel, was wie Regen aussah. Deshalb sprach man von „Kreuzregen“, „Kreuzfällen“ oder "Kreuzwundern".

Auch Albrecht Dürer, der sich im Jahr 1497 selbständig machte und (vermutlich) ab 1503 in der Nürnberger Altstadt eine Werkstatt betrieb, wurde Zeuge des „Kreuzregens“  und  sprach danach vom größten Wunder, das er zeitlebens gesehen habe.

Folgende Worte sind hierzu von ihm überliefert:

 

„Das grösst Wunderwerk, das ich all mein Tag gesehen hab, ist geschehen im 1503 Johr, als auf viel Leut Kreuz gefallen sind“

(Albrecht Dürer Biografie)

Einen sehr informativen und ausführlichen Artikel, mit diversen Bildern, findet man bei Wikipedia, unter dem Titel Kreuzwunder.

 

Doch damit nicht genug: Auch nahezu exakt 500 Jahre vorher schrieb der Mönch Widukind des Klosters Corvey (Nahe Höxter) nieder, dass  im Jahr 958 wundersame Zeichen und Kreuze auf der Kleidung vieler Leute erschienen, was zur Folge hatte, dass sie aus Angst Buße für ihre Sünden taten und zuhauf in die Kirchen strömten. Die Weiseren unter ihnen, so ist zu lesen, verkündeten jedoch, dass "das Zeichen des Kreuzes" Heil und Sieg bedeutet habe.

 

Ganz ähnliche Berichte von damaligen Kreuzerscheinungen finden sich in Chroniken aus dem 10., 11. Und 12. Jahrhundert..

Auch in den Hildesheimer bzw. Quedlinburger- und Weißenburger Annalen (Ende des 10. Jahrhunderts) und in etlichen anderen.

(Quelle und weitere Infos: SaarLorLux, Thomas Abel, Der Kreuzregen von 958)

 

 

Bild links: 1514/1515, König Maximilian mit drei Astrologen, die ihm Himmelszeichen deuten

                   Quelle: Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien

Kaum vorstellbar und geradezu absurd scheint die Vorstellung zu sein, dass sich so ein (scheinbarer) "Kreuzregen" - aus schwarzen, weißen und vereinzelt farbigen Kreuzen, "Klecksen" etc. - auch in unserer heutigen Zeit zutragen könnte. Viele Menschen, besonders in den "technisch und intellektuell weit entwickelten Ländern", haben sich in der heutigen Zeit sehr weit vom Glauben an natürliche schöpferische Zusammenhänge, an Gott und von "der Kirche" entfernt. Kirchengebäude und andere Gotteshäuser wurden vielfach zweckentfremdet oder werden kaum noch besucht, und die Menschen treten seit einigen Jahren aus unterschiedlichsten Gründen zuhauf aus der Kirche (Kirchengemeinschaft) aus. Es scheint so zu sein, dass die innere Verbindung zu den verborgenen (göttlichen) Zusammenhängen des Schöpfungsgeschehens - also die zur Natur (aller Dinge) -  in vielen Menschen abgerissen ist... 

Steht das möglicherweise mit dem einstigen Geschehen (und dem Sehen der "himmlischen Symbole") in Zusammenhang?

Hat das evtl. Einfluss darauf, ob wir  so ein Geschehen - sollte es sich in unserer Zeit zutragen - auch mit den Augen sehen könnten?

Wenn nein, wie würden/könnten wir es sonst wahrnehmen, wenn es geschähe? Wie würden wir einen "Kreuzregen" heutzutage aufnehmen - und wie interpretieren? Was würde es für uns bedeuten, und wie würden wir reagieren? Hätten wir Angst davor - und würden auch heute Menschen "davon/daran" sterben? Und hätten auch wir das Bedürfnis, Buße zu tun, zu Gott zu beten, unsere falschen Taten zu bereuen und um Verzeihung zu bitten? Sind wir überhaupt in der Lage, sie zu erkennen? Uns selbst zu erkennen?

 

Der Glaube an Gott, an himmlische Mächte, die Bedeutung von Symbolen etc. war vor 500 und natürlich auch vor 1000 Jahren enorm ausgeprägt.

Die Gegebenheiten waren vollkommen anders, und an die technischen Errungenschaften unser heutigen Zeit dachte niemand. Das Bewusstsein dafür war nicht vorhanden, und die Vorstellungskraft der meisten Menschen hätte nicht ausgereicht. Selbst wenn jemand versucht hätte, den Menschen damals von der heutigen Technik zu erzählen, hätte sie niemand begreifen könen. Als Magie und Teufelszeug hätte man bezeichnet, was wir heute als vollkommen normal ansehen.

Wir sehen nur das, worauf wir unseren Fokus richten, und der damalige Blick war auf "das Natürliche" fokussiert. Und so ist es absolut denkbar, dass man damals noch Dinge sehen konnte, die uns heute verborgen sind und bleiben. Weil unser Bewusstsein damit nicht mehr kompatibel ist. U.a. deshalb, weil wir uns zu weit vom Natürlichen entfernt haben und heute vorrangig technisch "sehen und denken".

 

Alte Mythen, Legenden, Überlieferungen etc. (auch die Bibel) berichten jedoch davon, dass eine Zeit kommen wird, in der die Wahrheit (die sich unseren Blicken, unserem Denken und Verständnis offenbar vollkommen entzogen hat) nicht mehr verborgen bleibt und "alles" (wieder) offenbar wird.

Nichts wird verborgen bleiben!

(Bibelserver: https://www.bibleserver.com/de/verse/Lukas12%2C2)

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"Kreuzregen" am 08.06.2010

Am 08. Juni 2010 machte ich, wie so oft, Fotos in der Natur. Ich war mit meinem kleinen Hund Jonas unterwegs, und wir beide erfreuten uns  an der schönen Natur, die uns rundum umgab. Wie schon oft zuvor wanderten wir auf Wilhelm Buschs Spuren. Auf einem Weg entlang, den er in seinen letzten Lebensjahren (in denen Wilhelm Busch in Mechtshausen lebte) viele Male gegangen ist. Hin und wieder machte ich Fotos, die ich mir später nur kurz auf dem Display ansah. Besondere Geschehnisse in der Familie brachten es mit sich, dass ich erst Wochen später dazu kam, mir die Bilder genauer anzusehen. Ich wunderte mich sehr über das, was ich dort sah, aber inzwischen passierten andere, sehr seltsame Dinge, die mich mit sich zogen und meine Gedanken in andere Bahnen lenkten. Die Bilder gerieten erst einmal in Vergessenheit.

Erst kürzlich, im Zusammenhang mit dem zuvor erwähnten "Kreuzregen" fielen sie mir wieder ein. Auf den Fotos vom 08. Juni 2010 sind kleine schwarze und weiße Kreuze, schwarze "Kleckse" etc. zu sehen. Sowohl in der Luft, aber sie scheinen auch an allem zu haften. An Gras, Bäumen, Getreide etc.  Besonders deutlich wird es im hellen Fell meines kleinen Jonas, der dadurch sehr verfremdet aussieht. Ich gehe davon aus, dass auch ich selbst - hätte mich jemand fotografiert - bzgl. der Teilchen ganz ähnlich ausgesehen hätte. Gespürt habe ich nichts, und auch mein kleiner Jonas war (und blieb) froh und munter wie eh und je.

Diese Erscheinungen sind nur auf einigen Bildern zu sehen, alle anderen sind normal. Es erinnert tatsächlich an Regen, aber man sieht deutlich, dass sich die "Symbole" in einer Art Wolke befinden, die sich wie ein Schleier auf alles gelegt hat und nebelartig durchdringt.

Eine andere Möglichkeit:

"Die Natur offenbarte/öffnete sich" und ganz natürliche Gegebenheiten wurden sichtbar. Demnach könnte es sich um etwas handeln, das nicht vom Himmel kam (also kein Regen war), sondern um "die wahre Natur", die immer und überall auf einer bestimmten Ebene - in und um uns - so oder so ähnlich aussieht.

 

Oben:

Fotos vom 28.06.2010, © Annette Andersen

(Die schwarzen "Teilchen und Symbole" lassen sich am besten in Großformat - auf dem Computerbildschirm - erkennen.)

 

Es stellt sich natürlich die Frage, in welchem Zusammenhang die in einem zeitlichen Abstand von nahezu genau 500 Jahren aufgetretenen "Kreuzfall - sichtungen" , Erlebnisse und Überlieferungen mit jenen nachweislich schon seit Jahrtausenden bekannten „himmlischen Zeichen und Symbolen“ in Zusammenhang stehen, die heute mit Hilfe der modernen Technik „im Licht“ sichtbar gemacht werden können.

Vordergründig auffällig ist der zeitliche Abstand der alten Berichte von jeweils ca. 500 Jahren und die Tatsache, dass inzwischen wieder „ungefähr“ 500 Jahre vergangen sind.

Bekanntlich wiederholt sich alles, jedoch niemals so, wie es schon einmal da war. Es kommt „in einem anderen Gewand“ daher, den neuen, erweiterten, weiterentwickelten Umständen angepasst.

Handelt es sich hier um ein zyklisches Geschehen, das sich in einem ungefähren Zyklus von 500 Jahren – jeweils etwas verändert – wiederholt?

 

Mensch und Technik haben sich seit den "Kreuzfall-Geschehnissen" von 500, 1000 und vielleicht noch mehr Jahren enorm weiterentwickelt und vollkommen verändert, parallel dazu hat sich die Weltbevölkerungszahl explosionsartig ausgeweitet. Allerdings scheint das Bewusstsein für Menschlichkeit und Nächstenliebe immer mehr abgenommen zu haben. Auch die Verbindung zur Natur ist "abgerissen", der Kontakt zum Göttlichen und der Glaube an "göttliche, höhere, ursprünglich bekannte" Zusammenhänge ist nahezu gänzlich verloren gegangen. Viele einst "Heilige Gebäude" sind verfallen, wurden abgerissen, verkauft, zweckentfremdet etc. die Ausbeutung der Natur und der Tiere hat einen gefährlichen Grenzbereich erreicht. Auch der Klimawandel  macht sich immer deutlicher bemerkbar, und viel zu viele Dinge haben einen sehr bedenklichen Zustand erreicht.

Man geht davon aus, dass um das Jahr 1000 ca. 250 bis 350 Millionen Menschen lebten,

im Jahr 1500 eine halbe Milliarde.

Heute, nur 500 Jahr später, sind es knapp 8 Milliarden...

Und schon "Übermorgen" werden es 10 Milliarden sein...

 

Bzgl. „Kreuzwunder“ gleichen sich die heutigen Bilder mit den damaligen Geschehnissen  und Berichten so sehr, dass man glauben könnte, es sei damals eine Vorhersage bzw. Vorschau auf unsere Zeit gewesen. Auf den heutigen Kleidungsstücken, auch jenen in den Schränken (wie damals) sind ebenfalls vielfach Heilige Zeichen - Symbole wie Kreuze, Mandalas, das Auge Gottes etc. - zu sehen, und auch heute sie sind (nun technisch) so in die Stoffe eingebracht, dass sie auch durch Waschen nicht entfernt werden können.

Weltweit und millionenfach sind die Körper der Menschen der heutigen Zeit dicht mit schwarzen, weißen und teils farbigen Kreuzen und anderen Symbolen bedeckt - technisch in die Haut tätowiert (das machte damals "die Natur").

Und wie vor 500 Jahren (vermutet) steht eine schlimme Erkrankung - heute Corona - zumindest zeitlich mit allem in Zusammenhang.

Und damit nicht genug:

Genau jetzt ist es möglich, die bisher verborgenen Heiligen Symbole und Zeichen im Licht des Himmels bzw. um uns in der Natur - mit technischen Hilfsmitteln - sichtbar zu machen..

Wir sollten gründlich - und schnell - darüber nachdenken, was all das bedeutet.

 

Zusammenfassung  (etwa 4 x 500 Jahre) :

 

Im Jahr 2010 (und ab 2010):            Uralte Symbole und "Kreuzregen" können im Licht sichtbar gemacht werden. 

Um  1500, vor ca. 500 Jahren:          "Kreuzregen", vielfach in Chroniken dokumentiert  (sofern bisher digitalisiert).

Um 1000, vor ca. 1000 Jahren:         "Kreuzsichtungen", im Kloster Corvey dokumentiert   (vielleicht mehr, aber evtl. noch nicht digitalisiert).

Um 500, vor ca. 1500 Jahren:            Das Kreuz setzt sich als christliches Symbol (weltweit) durch und gerät dadurch in den Fokus vieler Menschen.

Um das Jahr 0 (vor ca. 4x500 Jahren):     Der Fokus wurde in aller Deutlichkeit auf das Kreuz (und göttliche Zusammenhänge) gerichtet.                            

 

Nachfolgend Bilder von Kreuzen im Licht (unserer Zeit)

 

Oben: Kreuze im Licht (Originalfarben)

 

Oben;  Kreuze auf Friedhöfen, das zweite Bild von links zeigt ein "Keltenkreuz", das Kreuz rechts steht auf dem Friedhof,

             auf dem Wilhelm Busch begraben wurde.

 

Nachfolgend eine kleine Auswahl aus einer schier unendlichen Vielzahl von Kreuzen in den Strukturen des Lichts.

 

Oben: 4 Kreuze in den Strukturen des Lichts

            Das linke Kreuz zeigt ein "Kreuz-in-Kreuz-Symbol", die drei anderen haben die Form eines "Auge Gottes"

            Siehe auch "Pyramiden am Himmel" und "Himmlisches Gewebe".

 

Oben:  Diverse "Kreuz-Symbole" in den Strukturen des Lichts

             Über diesem Text, links und rechts Kreuze in Form der Ojo de Dios (Augen Gottes). Mehr dazu auf der Seite "Himmlische Gewebe".

 

Oben: Originalstrukturen im Licht, drei Kreuze verbunden (Trinität) auf einer Stufenpyramide

 

Oben: Kreuze im Licht, im Zentrum die "Neunheit", die kleinste quadratische "Basis" im Quadrat  (Originalstrukturen)

Weitere Schachbrett-Muster auf der Seite Himmlische Schachbrettmuster

 

Links:

Ein Kreuz in Form eines "Auge Gottes", das im Zentrum eine "Neunheit" offenbart.

Originalstrukturen

Bild links:

Dies Bild zeigt das Quadrat im Zentrum des obigen "Auge Gottes", näher (auf einer tieferen Ebene des Lichts).

 

Nachfolgend weitere Strukturen des Lichts

 

Oben: Kreuze in den Strukturen des Lichts (Originalfarben)

 

Oben links: Strukturen im Licht, am Himmel   - Kreuz-in-Kreuz-Varianten als Zentrum eines Mandalas

Oben rechts: Ebenfalls Kreuz-in-Kreuz-Varianten

Oben: Originalstrukturen im Licht

Oben: Da sich auch viele geometrische Formen in der Fülle der Strukturen des Lichts "verbergen", habe ich ausnahmsweise bei dem obigen Bild rechts die Konturen (hier eines Kelches) sichtbar gemacht.

            Das Bild links zeigt das Original.

Bild oben: Hier "verbirgt" sich eine kleine Kapelle, auf dessen Spitze ein Kreuz steht.

                    Im nachfolgenden Bild habe ich die Konturen hervorgehoben.

Oben: Die drei Bilder zeigen noch einmal die Strukturen, die einer Kapelle oder einen kleinen Kirche sehr ähnlich sind. Das Dach entspricht einer Stufenpyramide. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass sich in der (von mir per Radierer) schwarz umrandeten "Pyramide" noch eine kleinere mit 3 Stufen befindet, und sie selbst noch zweifach von weiteren pyramidenartig aufgebauten Strukturen umgeben ist. Man bekommt den Eindruck, dass hier eine kleine Kapelle bzw. Pyramide von drei stets größer werdenden überbaut ist.

Genau das hat man auch bei "irdischen Pyramiden" alter Hochkulturen festgestellt.

 

Die Pyramide des Kukulcán in der Pyramidenstadt Chichén Itzá/Mexiko z.B. gilt als die jüngere Pyramide, da  in ihrem Inneren mindestens ein Vorgängerbau gefunden wurde.

 

Oben: Kreuze im Licht (Originalstrukturen)

Oben links: Das Bild zeigt eine der 11 Felsenkirchen in der Nähe von Lalibela in Äthiopien. Hier das "Haus des Heiligen Georg" (Biete Giyorgis), das, wie auch die 10 anderen Kirchen, von oben nach unten aus dem Felsen gehauen wurde.

Die drei Bilder rechts daneben zeigen Strukturen im Licht, die der Kreuz-Form der Kirche entsprechen und ebenfalls "Kreuz-in-Kreuz -Symbole" aufweisen.

Oben: Kreuzstrukturen am (bzw. im) orange gefärbten Himmel, der den Farbton der Erde rund um die Kirche in Lalibela (Bild darüber)

            wiederzuspiegeln scheint.

            (Links Originalfoto in Originalfarbe (Ausschnitt), am Nachmittag des 19.10.2021, für den im Zusammenhang mit dem Vulkanausbruch des

            Cumbre Vieja auf La Palma eine "Schwefelwolke" über Deutschland angekündigt war. 

           

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