Himmlische Schachbrettmuster

"Schachbrettmuster-Mosaike", auch musivische Plaster genannt, gehören insbesondere bei den Freimaurern von jeher zu ihrer Symbolik.

Welchen Hintergrund das hat lässt sich nur schwer ermitteln, zumal dazu ganz verschiedene Angaben zu finden sind. Es ist zu lesen, dass der salomonische Tempel (der Jerusalemer Tempel) mit so einem Pflaster ausgelegt war, und dies Muster in erster Linie die Gegensätze

"Gut und Böse" symbolisieren soll.

Sehr interessant sind folgende Angaben:

 

„Die Meister der Bauhütten haben ein Grundmuster mit Quadraten verwendet, auf dem sie alle ihre Konstruktionen für den Kathedralenbau aufbauten. Und aus diesem Grundmuster hat sich dann das musivische Pflaster entwickelt (…)"

 

Wenn man diese Quadrate als Bausteine auffasst, so bilden immer 3 x 3 = 9 Quadrate einen zusammengesetzten größeren Baustein (…)“

(Quelle: Schweizerische Großloge Alpina)

 

Diese kleinste Neuner-Basis aus Quadraten, die ein festes Fundament bildet, entspricht u.a. dem Zentrum der Heiligen Raute der Maya

(und der von ihnen als heilig verehrten "Heiligen 13"). Zudem gibt es den Hinweis aus dem Alten Ägypten, dass die weltliche Herrschaft (Schöpfung) aus der "Neunheit" - der Neunheit von Heliopolis - hervorgeht. Dabei handelt es sich um neun Schöpfergottheiten

(auch Demiurgen genannt).

Das Zentrum dieser neun Grundbausteine ist ein Kreuz, das aus 5 Quadraten besteht. Mehr dazu auf der Seite "Das kleinste Teilchen".

 

Oben: Das Stufenkreuz trägt in sich ein Quadrat, das sich aus 9 kleineren Quadraten zusammensetzt.

Das Zentrum bildet ein  Kreuz aus 5 Quadraten.

Das linke Bild (oben) zeigt ein Originalkreuz im Licht, rechts habe ich das Zentrum farbig dargestellt,

um die 9 Quadrate im Zentrum hervorzuheben.

 

Links: Im Zentrum des Kreuzes links (Originalkreuz aus dem Licht) zeigt sich ebenfalls die "Neunheit".

 

Links: Originalstrukturen im Licht

Die "Neunheit" als quadratische Basis, die als Grundlage der Schöpfung gilt, spiegelt sich in einem bestimmten Kreuz wieder:

Im Jerusalemkreuz

 

Weitere Jerusalemkreuze auf der Seite KREUZE.

 

 

 

 Alle nachfolgend eingefügten Bilder zeigen originale "Schachbrettmuster" am Himmel.

 

Oben: Das obige Schachbrettmuster ist das Zentrum eines "himmlischen Mandalas".

Oben: Originalstrukturen im Licht

Das quadratische Zentrum, das aus dieser Perspektive als Raute erscheint,

besteht aus (nicht identischen) schwarzen und weißen Quadraten.

Oben: Das himmlische Mandala aus etwas weiterer Entfernung.

Oben: Hier offenbart sich, dass alles in ein viel größeres Netzwerk eingebunden ist. Im Zentrum steht die himmlische "Schachbrettraute".

 

 Nachfolgend weitere "Schachbrettmuster - Beispiele" im Licht.  (Originalstrukturen)

 

 

Oben links:  Das Bild links zeigt den Umschlag eines Schachlehrbuchs aus dem Jahr 1520.

             Interessant sind die Rauten-Symbole auf dem Teppich der Spielunterlage, sowie der Fußboden.

Das Bild in der Mitte

             zeigt drei Schwestern beim Schachspiel, um 1555 (gemalt von Sofanisba Anguissola).

Rechts: Ein "Schachbrett" aus originalen Lichtstrukturen in Originalfarbe, denen ich einen Rahmen zugefügt habe).

          

Oben: Originalstrukturen im licht (Originalfarben)

Oben: Originalstrukturen im Licht

Oben: Das linke und das mittlere Bild zeigen Originalstrukturen im Licht, das rechte zeigt ein Symbolbild der Freimaurer (Quelle pixabay)

 

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21.11.2021

 

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