Kreuze

Kreuze symbolisieren für viele Menschen Gott und göttliche, christliche Zusammenhänge, und ihnen wird in aller Regel eine religiöse und kulturelle Bedeutung zugeschrieben. Dennoch handelt es sich nicht ausschließlich um Zeichen des Christentums, denn tatsächlich geht ihre Verwendung bereits bis in die Steinzeit zurück, und sie zählen zu den ältesten Symbolen, die als Felsritzungen nachgewiesen werden konnten. Als christliche Symbole wurden Kreuze erst im Jahr 431 n. Ch. offiziell eingeführt.

Millionen Menschen der heutigen Zeit haben sich, einem immer stärker werdenden Trend folgend, der vor ungefähr 20 Jahren enorm Fahrt aufnahm, Zeichen, Muster und Kreuzsymbole in die Haut tätowieren lassen und verbinden damit göttlichen Schutz, Segen, Gesundheit, Frieden, Freiheit, Toleranz, Offenheit und diverse andere positive Dinge. Die Tatsache, dass nahezu alle (alt-)bekannten und viele weitere Kreuzvarianten, insbesondere auch jene, die zu den beliebtesten Tattoo-Motiven zählen,  im Licht sichtbar gemacht werden können (also im Kosmos offensichtlich vorhanden sind) legt die Vermutung nahe, dass die Menschen - ganz unabhängig von der Intensität ihres Glaubens an Gott oder göttliche Kräfte - intuitiv spüren bzw. unbewusst danach streben, sich durch die Symbole auf der Hautoberfläche mit „den Zeichen des Lichts“ bzw. dem Universum/Kosmos zu verbinden und/oder zu synchronisieren.

Es hat den Anschein, als böten die Menschen ihr Innerstes (die Eckdaten ihres Lebens) direkt auf ihrer Haut, in Symbolen verschlüsselt dem Himmel dar.

Wie oben, so unten: Auch den himmlischen Kreuzen, Zeichen und Symbolen wohnen jeweils ganz bestimmte Informationen (symbolische Bedeutungen und Botschaften) inne, so dass es offenbar zu einem Informationsaustausch kommt. Möglicherweise geht es genau darum.

"Geist" (das Unsichtbare) und Materie (der Mensch und die ganze Natur) tauschen sich aus und offenbaren jeweils ihren derzeitigen (energetischen) Zustand. Die alten Überlieferungen und Botschaften lassen den Schluss zu, dass sich all das (als wichtiger Teil eines "Zeitenwechsels") zyklisch wiederholt.

Mehr zum Thema Kreuze als Symbol (Wikipedia)

 

Inzwischen gibt es in der Serie "Unerklärliche Phänomene (Körperkunst, Staffel 12, Episode 19)" eine Dokumentation zum Thema,

in der u.a. auf Ötzi hingewiesen wirdt, auf dessen Körper 61 Tattos (auf Akupunkturpunkten) gefunden wurden,

und ebenfalls auf eine ägyptische Mumie (ca. 3300 Jahre alt), die ein Tattoo der Göttin Hathor auf dem Körper trug. 

Soweit heute  bekannt, weisen die Ursprünge der Körpertätowierungen auf das alte Ägypten hin.

Die ältesten Tätowierungen wurden auf zwei Mumien gefunden, die in der Stadt Gebelein (der moderne Name der altägyptischen Stadt Inerty) entdeckt wurden. In dieser Stadt, die auch "Haus der Hathor" genannt wurde,  gab es ein Heiligtum der Göttin Hathor. Das Alter der beiden Mumien (ein Mann und eine Frau) wird auf etwa 5350 Jahre geschätzt.

Auch heute ist Hathor wieder - diemal weltweit - ein sehr beliebtes Tattoo-Motiv.

Tätowierungen der Göttin Hathor heute

Die erwähnte Dokumentation "Körperkunst) lief am 18.01.2022 auf Kabel Eins Doku, ist aber auch auf joutube zu finden.

 

Kreuze sind uns allen vertraut, denn sie begegnen uns viele Male und in vielerlei Varianten auf unserem Lebensweg. Sie stehen auf und in Kirchen, Tempeln, Kathedralen etc., sind in und auf unzähligen Büchern abgedruckt, zieren unsere Körper als Schmuckteile und Tattoos, sind Botschafter auf Straßenschildern, unerlässlich in der Mathematik, in der Elektronik und so weiter, und so weiter. Kreuze sind im wahrsten Sinn des Wortes allgegenwärtig, oben wie unten, innen wie außen.

Bevor ich nachfolgend explizit Bilder von Kreuzen im Licht zeige, möchte ich noch auf ganz besondere Geschehnisse mit Kreuzen und anderen bekannten und teils unbekannten Zeichen und Symbolen hinweisen, die sich (vielfach belegt) sowohl  vor ca. 500 wie auch vor ca. 1000 Jahren zugetragen haben und kaum bekannt sind. Erst die Digitalisierung alter Aufzeichnungen und Niederschriften bringt die seltsamen, weit zurückliegenden Berichte heute in unser Bewusstsein zurück.

Genau jetzt, in der Zeit der millionenfachen Tätowierungen und in der Zeit, in der durch den technischen Fortschritt  immer mehr zuvor Unsichtbares (um und in uns) sichtbar gemacht werden kann.  Und genau in jener Zeit, in der - genährt durch alte Mythen, Überlieferungen, Aufzeichnungen, dem Ende der Langen Zählung des Maya-Kalenders am 21.12.2012, etc. - von Millionen Menschen ein "Bewusstseinssprung" sehnsüchtig erwartet wird. Damit einhergehend ein besseres, friedvolleres, gesünderes und liebevolles Zeitalter.

Es könnte von großer Bedeutung sein, hier genauer hinzusehen.

 

Kreuzwunder

Das Kreuze und andere Symbole einfach so am Himmel auftauchen ist für uns schwer vorstellbar,  und obwohl solche „Sichtungen“ vielfach schriftlich überliefert sind, gehören sie nicht zu unserer "modernen" Vorstellungswelt und selbst glaubwürdige, vielfach belegte Berichte darüber nicht zum Standardwissen und zu den Lehren über reale, natürliche Gegebenheiten, die sich zyklisch wiederholen.

Der wohl bekannteste Komet, der Halleysche Komet, fliegt beispielsweise etwa alle 74-79 Jahre an der Erde vorbei, so dass - angesichts der derzeitigen Lebenserwartung - viele Menschen die Möglichkeit haben, ihn zweimal im Leben zu sehen. Man kann sich somit selbst davon überzeugen, dass er existiert. Alles, was für seine Wiederkehr länger braucht gerät jedoch schnell in Vergessenheit und/oder wird in Zweifel gezogen, da es nur von verschiedenen Generationen gesehen bzw. erlebt werden kann. Und noch dazu stets etwas anders, da die Zeit dazwischen nicht still stand und die Gegebenheiten (bzw. Zustände) sich verändert haben. Alte Aufzeichnungen sind vielfach verloren gegangen, wurden vernichtet, ignoriert, als Aberglaube abgetan usw.

Wir haben die einstige enge Verbindung zur Natur und das Wissen über seltene, nur in großen Zyklen in Erscheinung tretende natürliche Geschehnisse heute weitestgehend verloren. Deshalb ist es leicht erklärlich, dass damit in Zusammenhang stehende (scheinbar) "übernatürliche" Erscheinungen und Erlebnisse in unserer modernen Zeit als „Geschichten des Aberglaubens“ angesehen bzw. abgetan werden. Oder als Hirngespinste, Sinnestäuschungen, Lichtspiegelungen etc., die fehlgedeutet werden und deshalb mit dem rationalen, auf Logik ausgerichteten Intellekt der heutigen Zeit nicht vereinbar sind.

Besser/richtiger: Nicht vereinbart werden können, da uns das ganzheitliche Sehen und Denken, sowie die Fähigkeit, das Eine mit dem Anderen - auch über große Entfernungen (Zeiten) hinweg - sinnvoll zu verknüpfen dabei verloren gegangen ist. In dem Irrglauben, uns für "wahres Wissen" (die wahren Zusammenhänge der Schöpfung) immer weiter zu öffnen, haben wir uns davor verschlossen und davon entfernt.

U.a. das "Tätowierphänomen" scheint deutlich darauf hinzudeuten, dass unser Unterbewusstsein die großen Zusammenhänge sehr genau kennt, und dem Verstand gewissermaßen (durch die nach außen gespiegelten, symbolisch dargestellten Lebens-Bilder) ganz deutlich zu verstehen gibt, dass es an der Zeit ist sich (wieder) auszuweiten.

 

Aus den Jahren um 1500 sind vielfach  Begebenheiten überliefert, die sehr mysteriös klingen. Sowohl im deutschsprachigen Raum, aber auch in Belgien, den Niederlanden und an anderen Orten zeigten sich sowohl am Himmel, wie auch auf der Kleidung und der Haut vieler Menschen Kreuze, kreuzähnliche Zeichen und andere Symbole und Gegenstände, in verschiedenen Farben.

Zeitgenössische Berichte künden davon, dass das Phänomen in Lüttich (Belgien) begann, aber auch in Schlesien, der Schweiz, Bayern, Westfalen und vielen anderen Gegenden beobachtet wurde. Kaum zu glauben, aber belegt: Es hatte den Anschein, als kämen die Zeichen und Symbole vom Himmel, was wie Regen aussah, deshalb sprach man von „Kreuzregen“, „Kreuzfällen“ oder "Kreuzwundern".

Auch Albrecht Dürer, der sich im Jahr 1497 selbständig machte und (vermutlich) ab 1503 in der Nürnberger Altstadt eine Werkstatt betrieb, wurde Zeuge des „Kreuzregens“  und  sprach danach vom größten Wunder, das er zeitlebens gesehen habe.

Folgende Worte sind hierzu von ihm überliefert:

„Das grösst Wunderwerk, das ich all mein Tag gesehen hab, ist geschehen im 1503 Johr, als auf viel Leut Kreuz gefallen sind“

(Albrecht Dürer Biografie)

Einen sehr informativen und ausführlichen Artikel, mit diversen Bildern, findet man bei Wikipedia, unter dem Titel Kreuzwunder.

 

Doch damit nicht genug: Auch nahezu exakt 500 Jahre vorher schrieb der Mönch Widukind des Klosters Corvey (Nahe Höxter) nieder, dass  im Jahr 958 wundersame Zeichen und Kreuze auf der Kleidung vieler Leute erschienen, was zur Folge hatte, dass sie aus Angst Buße für ihre Sünden taten und zuhauf in die Kirchen strömten. Die Weiseren unter ihnen, so ist zu lesen, verkündeten jedoch, dass "das Zeichen des Kreuzes" Heil und Sieg bedeutet habe.

 

Ganz ähnliche Berichte von damaligen Kreuzerscheinungen finden sich in Chroniken aus dem 10., 11. Und 12. Jahrhundert..

Auch in den Hildesheimer bzw. Quedlinburger- und Weißenburger Annalen (Ende des 10. Jahrhunderts) und in etlichen anderen.

(Quelle und weitere Infos: SaarLorLux, Thomas Abel, Der Kreuzregen von 958)

 

 

Bild links: 1514/1515, König Maximilian mit drei Astrologen, die ihm Himmelszeichen deuten

                   Quelle: Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien

Kaum vorstellbar und geradezu absurd scheint die Vorstellung zu sein, dass sich so ein (scheinbarer) "Kreuzregen" - aus schwarzen, weißen und vereinzelt farbigen Kreuzen, "Klecksen" etc. - auch in unserer heutigen Zeit zutragen könnte. Viele Menschen, besonders in den "technisch und intellektuell weit entwickelten Ländern", haben sich in der heutigen Zeit sehr weit vom Glauben an natürliche schöpferische Zusammenhänge, an Gott und von "der Kirche" entfernt. Kirchengebäude und andere Gotteshäuser wurden vielfach zweckentfremdet oder werden kaum noch besucht, und die Menschen treten seit einigen Jahren aus unterschiedlichsten Gründen zuhauf aus der Kirche (Kirchengemeinschaft) aus. Es scheint so zu sein, dass die innere Verbindung zu den verborgenen (göttlichen) Zusammenhängen des Schöpfungsgeschehens - also die zur Natur (aller Dinge) -  in vielen Menschen abgerissen ist... 

Steht das möglicherweise mit dem einstigen Geschehen (und dem Sehen der "himmlischen Symbole") in Zusammenhang? Hat das evtl. Einfluss darauf, ob wir  so ein Geschehen - sollte es sich in unserer Zeit zutragen - auch mit den Augen sehen könnten?

Wenn nein, wie würden/könnten wir es sonst wahrnehmen, wenn es geschähe? Wie würden wir einen "Kreuzregen" heutzutage aufnehmen - und wie interpretieren? Was würde es für uns bedeuten, und wie würden wir reagieren? Hätten wir Angst davor - und würden auch heute Menschen "davon/daran" sterben? Und hätten auch wir das Bedürfnis, Buße zu tun, zu Gott zu beten, unsere falschen Taten zu bereuen und um Verzeihung zu bitten? Sind wir überhaupt in der Lage, sie zu erkennen? Uns selbst zu erkennen?

 

Der Glaube an Gott, an himmlische Mächte, die Bedeutung von Symbolen etc. war vor 500 und natürlich auch vor 1000 Jahren enorm ausgeprägt.

Die Gegebenheiten waren vollkommen anders, und an die technischen Errungenschaften unser heutigen Zeit dachte niemand. Das Bewusstsein der damaligen Zeit reichte nicht aus, und die Vorstellungskraft hätte gar nicht ausgereicht. Niemand hätte etwas verstanden, wenn jemand versucht hätte, damals von der heutigen Technik zu erzählen. Als Magie und Teufelszeug hätte man bezeichnet, was wir heute als vollkommen normal ansehen.

Wir sehen nur das, worauf wir unseren Fokus richten, und der damalige Blick war auf "das Natürliche" fokussiert. Und so ist es absolut denkbar, dass man (noch bzw. zyklisch wiederkehrend) Dinge sehen konnte, die uns heute verborgen sind und bleiben. Unser Bewusstsein ist damit nicht mehr kompatibel, da wir uns zu weit vom Natürlichen entfernt haben.

Aber: Alte Mythen, Legenden, Überlieferungen etc. (auch die Bibel) berichten davon, dass eine Zeit kommen wird, in der die Wahrheit nicht mehr verborgen bleibt und "alles" offenbar wird. Nichts wird verborgen bleiben! (Bibelserver: https://www.bibleserver.com/de/verse/Lukas12%2C2)

Vermutlich dann, wenn mit technischen Möglichkeiten sichtbar gemacht werden kann, was unseren Augen (und unserem inzwischen auf Technik fokussiertem Bewusstsein) verborgen bleibt.

 

"Kreuzregen" am 08.06.2010

Im Juni 2010, genau am 08. Juni 2010, machte ich Fotos in der Feldmark und am Waldrand. Ich war mit meinem kleinen Hund Jonas unterwegs, und wir beide erfreuten uns sehr an der schönen Natur, die uns rundum umgab. Wie schon oft zuvor wanderten wir auf Wilhelm Buschs Spuren. Auf einem Weg entlang, den er in seinen letzten Lebensjahren (in denen er in Mechtshausen lebte) viele Male gegangen ist. Hin und wieder machte ich Fotos, die ich mir später nur kurz auf dem Display ansah. Besondere Geschehnisse in der Familie brachten es mit sich, dass ich erst Wochen später dazu kam, mir die Bilder genauer anzusehen. Ich wunderte mich sehr über das, was ich dort sah, aber inzwischen passierten andere, sehr seltsame Dinge, die mich mit sich zogen und meine Gedanken in andere Bahnen lenkten. Die Bilder gerieten erst einmal in Vergessenheit.

Erst kürzlich, im Zusammenhang mit dem zuvor erwähnten "Kreuzregen" fielen sie mir wieder ein. Sie zeigen kleine schwarze und weiße Kreuze, schwarze "Kleckse" etc., die sowohl in der Luft zu sehen sind, aber auch an allem (Gras, Bäume, Getreide etc.) zu haften scheinen. Besonders deutlich wird es im hellen Fell meines kleinen Jonas, der dadurch sehr verfremdet aussieht. Ich gehe davon aus, dass auch ich selbst - hätte mich jemand fotografiert - bzgl. der Teilchen ganz ähnlich ausgesehen hätte. Gespürt habe ich nichts, und auch mein kleiner Jonas war (und blieb) froh und munter wie eh und je.

Diese Erscheinungen sind nur auf einigen Bildern zu sehen, alle anderen sind normal. Es erinnert tatsächlich an Regen, aber (auch in hier nicht gezeigten Bildern) sieht man, dass sich die "Symbole" in einer Art Wolke befinden, die sich wie ein Schleier auf alles gelegt hat und durchdringt.

Eine andere Möglichkeit: "Die Natur offenbarte/öffnete sich" und natürliche Gegebenheiten wurden sichtbar. Demnach könnte es sich um etwas handeln, das nicht vom Himmel kam (also kein Regen war), sondern um "die wahre Natur", die immer und überall auf einer bestimmten Ebene - in und um uns - so oder so ähnlich aussieht.

 

Alle von mir veröffentlichten  Bilder, die "Strukturen des Lichts" (der Natur) zeigen, entstanden nach diesen Fotos bzw. nach dem 08. Juni 2010.

 

Oben:

Fotos vom 28.06.2010, © Annette Andersen

(Die schwarzen "Teilchen und Symbole" lassen sich am besten in Großformat - auf dem Computerbildschirm - erkennen.)

 

Es stellt sich natürlich die Frage, in welchem Zusammenhang die in einem zeitlichen Abstand von nahezu genau 500 Jahren aufgetretenen "Kreuzfall - sichtungen" , Erlebnisse und Überlieferungen mit jenen nachweislich schon seit Jahrtausenden bekannten „himmlischen Zeichen und Symbolen“ in Zusammenhang stehen, die heute mit Hilfe der modernen Technik „im Licht“ sichtbar gemacht werden können.

Vordergründig auffällig ist der zeitliche Abstand der alten Berichte von jeweils ca. 500 Jahren und die Tatsache, dass inzwischen wieder „ungefähr“ 500 Jahre vergangen sind.

Bekanntlich wiederholt sich alles, jedoch niemals so, wie es schon einmal da war. Es kommt „in einem anderen Gewand“ daher, den neuen, erweiterten, weiterentwickelten Umständen angepasst. Handelt es sich hier um ein zyklisches Geschehen, das sich in einem ungefähren Zyklus von 500 Jahren – jeweils etwas verändert – wiederholt?

Mensch und Technik haben sich seit den letzten "Kreuzfall-Geschehnissen" enorm weiterentwickelt und vollkommen verändert, parallel dazu hat sich die Weltbevölkerungszahl explosionsartig ausgeweitet. Allerdings scheint das Bewusstsein für Menschlichkeit und Nächstenliebe immer mehr abgenommen zu haben. Auch die Verbindung zur Natur ist "abgerissen", der Kontakt zum Göttlichen und der Glaube an "göttliche, höhere, ursprünglich bekannte" Zusammenhänge ist nahezu gänzlich verloren gegangen. Viele einst "Heilige Gebäude" sind verfallen, wurden abgerissen, verkauft, zweckentfremdet etc. die Ausbeutung der Natur und der Tiere hat einen gefährlichen Grenzbereich erreicht, der Klimawandel  macht sich immer deutlicher bemerkbar, und viele, viele andere  Dinge haben einen sehr bedenklichen Zustand erreicht.

Man geht davon aus, dass um das Jahr 1000 ca. 250 bis 350 Millionen Menschen lebten, im Jahr 1500 eine halbe Milliarde. Heute, nur 500 Jahr später, sind es knapp 8 Milliarden...

 

Bzgl. „Kreuzwunder“ gleichen sich die heutigen Bilder mit den damaligen Geschehnissen  und Berichten so sehr, dass man glauben könnte, es sei damals eine Vorhersage bzw. Vorschau auf unsere Zeit gewesen. Auf den heutigen Kleidungsstücken, auch jenen in den Schränken (wie damals) sind ebenfalls vielfach Heilige Zeichen - Symbole wie Kreuze, Mandalas, das Auge Gottes etc. - zu sehen, und auch heute sie sind (nun technisch) so in die Stoffe eingebracht, dass sie auch durch Waschen nicht entfernt werden können. Weltweit und millionenfach sind die Körper der Menschen der heutigen Zeit dicht mit schwarzen, weißen und teils farbigen Kreuzen und anderen Symbolen bedeckt - technisch in die Haut tätowiert. Und wie vor 500 Jahren (vermutet) steht eine schlimme Erkrankung - heute Corona - zumindest zeitlich mit allem in Zusammenhang.

Und damit nicht genug:

Genau jetzt ist es möglich, die bisher verborgenen Heiligen Symbole und Zeichen im Licht des Himmels bzw. um uns in der Natur - mit technischen Hilfsmitteln - sichtbar zu machen..

Wir sollten gründlich - und schnell - darüber nachdenken, was all das bedeutet.

 

Zusammenfassung:

Im Jahr 2010 (und ab 2010):            Uralte Symbole und "Kreuzregen" im Licht  - wie zuvor beschrieben.

Um  1500, vor ca. 500 Jahren:       "Kreuzregen", vielfach in Chroniken dokumentiert  (sofern bisher digitalisiert).

Um 1000, vor ca. 1000 Jahren:      "Kreuzsichtungen", im Kloster Corvey dokumentiert   (vielleicht mehr, aber evtl. noch nicht digitalisiert).

Um 500, vor ca. 1500 Jahren:          Das Kreuz setzt sich als christliches Symbol (weltweit) durch und gerät dadurch in den Fokus vieler Menschen.

Um das Jahr 0 (vor ca. 4x500 Jahren:     Der Fokus wird - heute weltweit bekannt - auf das Kreuz gerichtet.                                

 

"Als wahrscheinlich älteste Einzeldarstellung der Kreuzigung gilt ein aus Gaza (oder evtl. Syrien) stammender Jaspis ägyptisch-magischen Ursprungs aus dem späten zweiten bzw. dritten Jahrhundert. (...)" Wikipedia

Jaspis in der Bibel/Bibellexikon

 

Links zum Thema Kreuz:

Kreuz (Symbol), Wikipedia

Kreuz (Christentum) Wikipedia

Kreuz (Schriftzeichen) Wikipedia

Kreuz: AnthrowikiJaspis (Stein), Wikipedia

Kreuzwunder 1501 - 1503, Commons Wikimedia

 

"Das höchste aller Symbole ist das Kreuz. Aus ihm kann man die ganze Weltgeschichte schöpfen,

und sogar die Naturwissenschaft könnte aus ihm aufgebaut werden."

(Lit.: GA 266b, S. 46, Rudolf Steiner)

 

 

 

Nachfolgend Bilder von Kreuzen im Licht (unserer Zeit)

 

Oben: Kreuze im Licht (Originalfarben)

 

Oben;  Kreuze auf Friedhöfen, das zweite Bild von links zeigt ein "Keltenkreuz", das Kreuz rechts steht auf dem Friedhof,

             auf dem Wilhelm Busch begraben wurde.

 

Nachfolgend eine kleine Auswahl aus einer schier unendlichen Vielzahl von Kreuzen in den Strukturen des Lichts.

 

Oben: 4 Kreuze in den Strukturen des Lichts

            Das linke Kreuz zeigt ein "Kreuz-in-Kreuz-Symbol", die drei anderen haben die Form eines "Auge Gottes"

            Siehe auch "Pyramiden am Himmel" und "Himmlisches Gewebe".

 

Oben:  Diverse "Kreuz-Symbole" in den Strukturen des Lichts

             Über diesem Text, links und rechts Kreuze in Form der Ojo de Dios (Augen Gottes). Mehr dazu auf der Seite "Himmlische Gewebe".

 

Oben: Originalstrukturen im Licht, drei Kreuze verbunden (Trinität) auf einer Stufenpyramide

 

Oben: Kreuze im Licht, im Zentrum die "Neunheit", die kleinste quadratische "Basis" im Quadrat  (Originalstrukturen)

Weitere Schachbrett-Muster auf der Seite Himmlische Schachbrettmuster

 

Links:

Ein Kreuz in Form eines "Auge Gottes", das im Zentrum eine "Neunheit" offenbart.

Originalstrukturen

Bild links:

Dies Bild zeigt das Quadrat im Zentrum des obigen "Auge Gottes", näher (auf einer tieferen Ebene des Lichts).

 

Nachfolgend weitere Strukturen des Lichts

 

Oben: Kreuze in den Strukturen des Lichts (Originalfarben)

 

Oben links: Strukturen im Licht, am Himmel   - Kreuz-in-Kreuz-Varianten als Zentrum eines Mandalas

Oben rechts: Ebenfalls Kreuz-in-Kreuz-Varianten

Oben: Originalstrukturen im Licht

Oben: Da sich auch viele geometrische Formen in der Fülle der Strukturen des Lichts "verbergen", habe ich ausnahmsweise bei dem obigen Bild rechts die Konturen (hier eines Kelches) sichtbar gemacht.

            Das Bild links zeigt das Original.

Bild oben: Hier "verbirgt" sich eine kleine Kapelle, auf dessen Spitze ein Kreuz steht.

                    Im nachfolgenden Bild habe ich die Konturen hervorgehoben.

Oben: Die drei Bilder zeigen noch einmal die Strukturen, die einer Kapelle oder einen kleinen Kirche sehr ähnlich sind. Das Dach entspricht einer Stufenpyramide. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass sich in der (von mir per Radierer) schwarz umrandeten "Pyramide" noch eine kleinere mit 3 Stufen befindet, und sie selbst noch zweifach von weiteren pyramidenartig aufgebauten Strukturen umgeben ist. Man bekommt den Eindruck, dass hier eine kleine Kapelle bzw. Pyramide von drei stets größer werdenden überbaut ist.

Genau das hat man auch bei "irdischen Pyramiden" alter Hochkulturen festgestellt.

 

Die Pyramide des Kukulcán in der Pyramidenstadt Chichén Itzá/Mexiko z.B. gilt als die jüngere Pyramide, da  in ihrem Inneren mindestens ein Vorgängerbau gefunden wurde.

 

Oben: Kreuze im Licht (Originalstrukturen)

Oben links: Das Bild zeigt eine der 11 Felsenkirchen in der Nähe von Lalibela in Äthiopien. Hier das "Haus des Heiligen Georg" (Biete Giyorgis), das, wie auch die 10 anderen Kirchen, von oben nach unten aus dem Felsen gehauen wurde.

Die drei Bilder rechts daneben zeigen Strukturen im Licht, die der Kreuz-Form der Kirche entsprechen und ebenfalls "Kreuz-in-Kreuz -Symbole" aufweisen.

Oben: Kreuzstrukturen am (bzw. im) orange gefärbten Himmel, der den Farbton der Erde rund um die Kirche in Lalibela (Bild darüber)

            wiederzuspiegeln scheint.

            (Links Originalfoto in Originalfarbe (Ausschnitt), am Nachmittag des 19.10.2021, für den im Zusammenhang mit dem Vulkanausbruch des

            Cumbre Vieja auf La Palma eine "Schwefelwolke" über Deutschland angekündigt war. 

           

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