Kreuze

Kreuze symbolisieren für viele Menschen Gott und göttliche, christliche Zusammenhänge, und ihnen wird in aller Regel eine religiöse und kulturelle Bedeutung zugeschrieben. Dennoch handelt es sich nicht ausschließlich um Zeichen des Christentums, denn tatsächlich geht ihre Verwendung bereits bis in die Steinzeit zurück, und sie zählen zu den ältesten Symbolen, die als Felsritzungen nachgewiesen werden konnten. Als christliche Symbole wurden Kreuze erst im Jahr 431 n. Ch. offiziell eingeführt.

Millionen Menschen der heutigen Zeit haben sich, einem immer stärker werdenden Trend folgend, (u.a.) Kreuzsymbole in die Haut tätowieren lassen und verbinden damit göttlichen Schutz, Segen, Gesundheit, Frieden, Freiheit, Toleranz, Offenheit und diverse andere positive Dinge mehr. Die Tatsache, dass nahezu alle (alt-)bekannten und viele weitere Kreuze im Licht sichtbar gemacht werden können (also dort vorhanden sind) legt die Vermutung nahe, dass die Menschheit das intuitiv spürt und unbewusst danach strebt, sich durch die Symbole auf der Hautoberfläche mit „den Zeichen des Lichts“ zu synchronisieren. Es handelt sich bei den Kreuzen und Zeichen um Symbole, denen „hier wie dort“ ganz bestimmte Informationen (symbolische Bedeutungen und Botschaften) innewohnen. Möglicherweise geht es darum, diese - auf einer für das menschliche Auge nicht sichtbaren Ebene des Lichts - „auszutauschen“ oder sich aneinander anzupassen.

Mehr zum Thema Kreuze als Symbol (Wikipedia)

 

Kreuze sind uns allen vertraut, denn sie begegnen uns allen viele Male und in vielerlei Varianten auf unserem Lebensweg. Bevor ich nachfolgend explizit Bilder von Kreuzen im Licht zeige, möchte ich auf ganz besondere Erlebnisse mit Kreuzen und anderen Zeichen und Symbolen hinweisen, die sich bereits vor ca. 500 Jahren und auch vor ca. 1000 Jahren zugetragen haben. Vieles deutet darauf hin, dass diese Geschehnisse ganz eng mit den "Kreuzsymbolen im Licht" der heutigen Zeit, wie auch mit dem "Phänomen der millionenfachen Tätowierungen weltweit" in Zusammenhang stehen. Und nicht zuletzt mit dem von vielen Menschen erwarteten "Bewusstseinssprung", der für unsere Zeit erwartet wird.

 

Kreuzwunder

 Kreuze, die am Himmel sichtbar werden (oder dank moderner Technik sichtbar gemacht werden können), sind schwer vorstellbar, und obwohl solche „Sichtungen“ vielfach schriftlich überliefert sind, gehören sie nicht zu unserer "modernen" Vorstellungswelt. Schon gar nicht zum Standartwissen  realer, natürlicher Gegebenheiten. Wir haben die einstige enge Verbindung zur Natur und das Wissen über seltene, nur in großen Zyklen in Erscheinung tretende natürliche Geschehnisse vollkommen verloren. Deshalb ist es leicht erklärlich, dass damit in Zusammenhang stehende "übernatürliche" Erscheinungen und Erlebnisse in unserer modernen Zeit als „Geschichten des Aberglaubens“ angesehen zw. abgetan werden. Oder als Hirngespinste, Sinnestäuschungen, Lichtspiegelungen etc., die fehlgedeutet werden, die mit dem nur auf Logik ausgerichteten Intellekt der heutigen Zeit nicht vereinbar sind. U.a. das "Tätowierphänomen" scheint aus meiner Sicht jedoch deutlich darauf hinzudeuten, dass unser Unterbewusstsein es besser weiß, und dem Verstand gewissermaßen (durch die nach außen gespiegelten, symbolisch dargestellten Lebens-Bilder) ganz deutlich zu verstehen gibt, dass es an der Zeit ist sich auszuweiten.

 

Aus den Jahren um 1500 sind  Begebenheiten überliefert, die sehr mysteriös klingen. Sowohl im deutschsprachigen Raum, aber auch in Belgien, den Niederlanden und an anderen Orten zeigten sich sowohl am Himmel, wie auch auf der Kleidung und der Haut vieler Menschen Kreuze, kreuzähnliche Zeichen und andere Symbole und Gegenstände, in verschiedenen Farben.

Zeitgenössische Berichte künden davon, dass das Phänomen in Lüttich (Belgien) begann, aber auch in Schlesien, der Schweiz, Bayern, Westfalen und vielen anderen Gegenden beobachtet wurde. Kaum zu glauben, aber belegt: die Zeichen und Symbole fielen wie Regen vom Himmel, und man nannte sie deshalb „Kreuzregen“ oder „Kreuzfälle“.

 

Auch Albrecht Dürer, der sich im Jahr 1497 selbständig machte und (vermutlich) ab 1503 in der Nürnberger Altstadt eine Werkstatt betrieb, wurde Zeuge des „Kreuzregens“  und  sprach danach vom größten Wunder, das er zeitlebens gesehen habe.

 Folgende Worte sind hierzu von ihm überliefert:

 „Das grösst Wunderwerk, das ich all mein Tag gesehen hab, ist geschehen im 1503 Johr, als auf viel Leut Kreuz gefallen sind“

(Albrecht Dürer Biografie)

Einen sehr informativen und ausführlichen Artikel, mit diversen Bildern, findet man bei Wikipedia, unter dem Titel Kreuzwunder.

 

Doch damit nicht genug: Bereits 500 Jahre vorher schrieb der Mönch Widukind des Klosters Corvey nieder, dass auch im Jahr 958 wundersame Zeichen und Kreuze auf der Kleidung vieler Leute erschienen, was zur Folge hatte, dass sie aus Angst Buße für ihre Sünden taten. Die Weiseren unter ihnen, so ist zu lesen, verkündeten jedoch, dass das Zeichen des Kreuzes Heil und Sieg bedeutet habe.

 

Ganz ähnliche Berichte finden sich in Chroniken aus dem 10., 11. Und 12. Jahrhundert..

Auch in den Hildesheimer bzw. Quedlinburger- und Weißenburger Annalen (Ende des 10. Jahrhunderts) und in etlichen anderen.

(Quelle und weitere Infos: SaarLorLux, Thomas Abel, Der Kreuzregen von 958)

 

 

 

Bild links: 1514/1515, König Maximilian mit drei Astrologen, die ihm Himmelszeichen deuten

                   Quelle: Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien

 

Nachfolgend Bilder von Kreuzen im Licht (unserer Zeit)

 

Oben: Kreuze im Licht (Originalfarben)

 

Es stellt sich natürlich die Frage, in welchem Zusammenhang die in einem zeitlichen Abstand von nahezu genau 500 Jahren aufgetretenen "Kreuzfall - sichtungen" , Erlebnisse und Überlieferungen mit jenen nachweislich schon seit Jahrtausenden bekannten „himmlischen Zeichen und Symbolen“ in Zusammenhang stehen, die heute mit Hilfe der modernen Technik „im Licht“ sichtbar gemacht werden können.

 

Vordergründig auffällig ist der zeitliche Abstand der alten Berichte von jeweils ca. 500 Jahren und die Tatsache, dass wieder „ungefähr“ 500 Jahre vergangen sind.

Bekanntlich wiederholt sich alles, jedoch niemals so, wie es schon einmal da war. Es kommt „in einem anderen Gewand“ daher, den neuen, erweiterten, weiterentwickelten Umständen angepasst. Handelt es sich hier um ein zyklisches Geschehen, das sich in einem ungefähren Zyklus von 500 Jahren – jeweils etwas verändert – wiederholt?

Mensch und Technik haben sich seit den letzten Kreuzfall-Geschehnissen enorm weiterentwickelt und vollkommen verändert, parallel dazu hat sich die Weltbevölkerungszahl explosionsartig ausgeweitet. Parallel zur Weiterentwicklung der Technik scheint jedoch das Bewusstsein für Menschlichkeit und Nächstenliebe abgenommen zu haben. Auch die Verbindung zur Natur ist "abgerissen", der Kontakt zum Göttlichen und der Glaube an "göttliche, höhere, ursprünglich bekannte" Zusammenhänge ist weitestgehend verloren gegangen; viele einst "Heilige Gebäude" sind verfallen, wurden abgerissen, verkauft, zweckentfremdet etc. die Ausbeutung der Natur und der Tiere hat einen gefährlichen Grenzbereich erreicht, der Klimawandel  macht sich immer deutlicher bemerkbar, und viele, viele andere  Dinge haben einen sehr bedenklichen Zustand erreicht.

Man geht davon aus, dass um das Jahr 1000 ca. 250 bis 350 Millionen Menschen lebten, im Jahr 1500 eine halbe Milliarde. Heute, nur 500 Jahr später, sind es knapp 8 Milliarden...

 

Bzgl. „Kreuzwunder“ gleichen sich die heutigen Bilder mit den damaligen Geschehnissen so sehr, dass man glauben könnte, es sei eine Vorhersage bzw. Vorschau auf unsere Zeit gewesen:

Auf den heutigen Kleidungsstücken, auch jenen in den Schränken (wie damals) sind vielfach Heilige Symbole wie Kreuze, Mandalas, das Auge Gottes etc. zu sehen, und sie sind (heute technisch) so in die Stoffe eingebracht, dass sie auch durch Waschen nicht entfernt werden können. Weltweit und millionenfach sind die Körper der Menschen dicht mit Kreuzen und anderen Symbolen bedeckt; in schwarzer Farbe, teilweise bunt. Wie damals (vielfach vermutet), steht eine schlimme Erkrankung - heute Corona - zumindest zeitlich mit allem in Zusammenhang.

Und wie damals offenbaren sich Heilige Symbole und Zeichen im Licht des Himmels. Bisher nur mit technischer Unterstützung, aber wird das so bleiben? Oder ist es durch die Technik unserer heutigen Zeit möglich, die Dinge vorher (bevor sie für das menschliche Auge sichtbar werden) zu sehen?

 

 

Bitte beachten Sie auch die Ausführungen auf der Seite Himmlische Gewebe.

 

Oben;  Kreuze auf Friedhöfen, das zweite Bild von links zeigt ein "Keltenkreuz"

 

Nachfolgend eine kleine Auswahl aus einer schier unendlichen Vielzahl von Kreuzen in den Strukturen des Lichts.

 

Oben: 4 Kreuze in den Strukturen des Lichts

            Das linke Kreuz zeigt ein "Kreuz-in-Kreuz-Symbol", die drei anderen haben die Form eines "Auge Gottes"

            Siehe auch "Pyramiden am Himmel" und "Himmlisches Gewebe".

 

Oben:  Diverse "Kreuz-Symbole" in den Strukturen des Lichts

             Über diesem Text, links und rechts Kreuze in Form der Ojo de Dios (Augen Gottes). Mehr dazu auf der Seite "Himmlische Gewebe".

 

Oben: Originalstrukturen im Licht, drei Kreuze verbunden (Trinität) auf einer Stufenpyramide

 

Oben: Kreuze im Licht, im Zentrum die "Neunheit", die kleinste quadratische "Basis" im Quadrat  (Originalstrukturen)

Weitere Schachbrett-Muster auf der Seite Himmlische Schachbrettmuster

 

Links:

Ein Kreuz in Form eines "Auge Gottes", das im Zentrum eine "Neunheit" offenbart.

Originalstrukturen

Bild links:

Dies Bild zeigt das Zentrum des obigen "Auge Gottes" auf einer tieferen Ebene (des Lichts)

 

Nachfolgend weitere Strukturen des Lichts

 

Oben: Kreuze in den Strukturen des Lichts (Originalfarben)

 

Oben links: Strukturen im Licht, am Himmel   - Kreuz-in-Kreuz-Varianten als Zentrum eines Mandalas

Oben rechts: Ebenfalls Kreuz-in-Kreuz-Varianten

Oben: Originalstrukturen im Licht

Oben: Da sich auch viele geometrische Formen in der Fülle der Strukturen des Lichts "verbergen", habe ich ausnahmsweise bei dem obigen Bild rechts die Konturen (hier eines Kelches) sichtbar gemacht.

            Das Bild links zeigt das Original.

Bild oben: Hier "verbirgt" sich eine kleine Kapelle, auf dessen Spitze ein Kreuz steht.

                    Im nachfolgenden Bild habe ich die Konturen hervorgehoben.

Oben: Die drei Bilder zeigen noch einmal die Strukturen, die einer Kapelle oder einen kleinen Kirche sehr ähnlich sind. Das Dach entspricht einer Stufenpyramide. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass sich in der (von mir per Radierer) schwarz umrandeten "Pyramide" noch eine kleinere mit 3 Stufen befindet, und sie selbst noch zweifach von weiteren pyramidenartig aufgebauten Strukturenumgeben ist. Man bekommt den Eindruck, dass hier eine kleine Kapelle bzw. Pyramide von drei stets größer werdenden überbaut ist.

Genau das hat man auch bei "irdischen Pyramiden" festgestellt.

 

Die Pyramide des Kukulcán in der Pyramidenstadt Chichén Itzá/Mexiko z.B. gilt als die jüngere Pyramide, da  in ihrem Inneren mindestens ein Vorgängerbau gefunden wurde.

 

Oben: Kreuze im Licht (Originalstrukturen)

Oben links: Das Bild zeigt eine der 11 Felsenkirchen in der Nähe von Lalibela in Äthiopien. Hier das "Haus des Heiligen Georg" (Biete Giyorgis), das, wie auch die 10 anderen Kirchen, von oben nach unten aus dem Felsen gehauen wurde.

Die drei Bilder rechts daneben zeigen Strukturen im Licht, die der Kreuz-Form der Kirche entsprechen und ebenfalls "Kreuz-in-Kreuz -Symbole" aufweisen.

Oben: Kreuzstrukturen am (bzw. im) orange gefärbten Himmel, der den Farbton der Erde rund um die Kirche in Lalibela (Bild darüber)

            wiederzuspiegeln scheint.

            (Links Originalfoto in Originalfarbe (Ausschnitt), am Nachmittag des 19.10.2021, für den im Zusammenhang mit dem Vulkanausbruch des

            Cumbre Vieja auf La Palma eine "Schwefelwolke" über Deutschland angekündigt war. 

           

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