Osterinsel/Moais (1)

 

Bild links:

Moais, mit ihren bis zu 12 Tonnen schweren roten Pukaos auf den Köpfen

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Sofia Cristina Córdova Valladares/Pixabay

 

Von der Osterinsel scheinen (u.a.) sehr deutliche symbolische Hinweise dafür zu kommen, dass sich alles zyklisch wiederholt, dass dem Kreuz eine ganz besondere „Schöpfungsbedeutung“ zukommt, und alles (Neue) „aus dem Kreuz“ kommt.

Durch die Symbolik auf dem Rücken eines Moai, der als einziger aus Basalt gefertigt wurde. Er wurde im Jahr 1868 illegal - sagen die Rapa Nui - per Schiff als Geschenk für Queen Viktoria nach Großbritannien gebracht und steht im Britischen Museum in London. Die heutigen Insulaner, die den Moai (allen Moai) magische Kräfte zuschreiben, wollen ihn nach Hause holen und fordern ihn seit einigen Jahren zurück.

Der Name der Statue ist Hoa Hakananai'a, was als „geraubter Freund“ oder „versteckter Freund“ übersetzt wird.

 

Die Symbolik auf seinem Rücken (Schultern) bezieht sich auf den Vogelmann-Kult der Insel, der zyklisch Jahr für Jahr wiederholt wurde. Letztendlich geht es dabei – wie im Alten Ägypten beim Benu-Vogel, bei uns bekannt als Phönix – um zyklische Wiedergeburt.

 

Damit in Zusammenhang stehen offenbar die drei nur im Rücken sichtbaren nach oben gebogenen Linien, mit einem geschlossen Kreis darüber. Die Linien werden seltsamerweise als Gürtel bezeichnet.

Sie könnten symbolisch auf drei vergangene Zeitalter (jedes etwas höher als das andere) hindeuten und auf das  4., das sich (zum Zeitpunkt der Entdeckung der Osterinsel ?) geschlossene hat und damit einen großen Zyklus abschließt.

 Von 4 Zeitaltern spricht man in der hinduistischen Kosmologie, in der man davon ausgeht, dass das gegenwärtige Zeitalter – Kaliyuga (Zeitalter des Streites) das letzte sei. (Danach kommen „bessere Zeiten“.)

Links die Symbolik auf demRücken des Moai, rechts die binär dargestellte Sendeanlage in der Arecibobotschaft.

 

 Darüber, teilweise schon auf den Schultern, ist die „Auferstehung“ abgebildet, wobei der neugeborene Vogel direkt am Hinterkopf – symbolisch für ein neues höheres Bewusstsein - gedeutet werden kann.

 Unterhalb des „Gürtels“ (dessen Bogen hoch in den Rücken reicht) befinden sich zwei Spitzen, die zusammen an ein "M" denken lassen. Aber auch an zwei „Pyramiden“ die (bei den Maya) zusammen „die heilige 13, und damit einen großen Entwicklungszyklus bzw. eine Schöpfungs-Welle“ darstellen.

 Eine senkrechte Linie unterhalb des M-Symbols weist noch ein Stück nach unten, bis oberhalb des Gesäßes – oder andersherum betrachtet kommt alles von dort.

Das ist exakt der Ort, den wir als „Kreuz“ bezeichnen.

Wer schon einmal „Kreuzschmerzen“ hatte, weiß es: Man fasst sich zur Schmerzlinderung  in den tiefen Rücken, dorthin, wo das Kreuzbein sitzt (das an jedem Geburtsvorgang beteiligt ist).

 

Der Moai weist also deutlich darauf hin, dass alles „aus dem Kreuz“ kommt.

Zugleich gibt der untere Bereich (das „M“ mit den 3 Bögen darüber) genau das Bild wieder, das bei der binären Arecibo-Botschaft als Sender angegeben ist. Dies legt die Vermutung nahe, dass man zum Zeitpunkt, als der Moai erschaffen wurde, genau wusste, dass die Menschen eines Tages „wieder“ eine Botschaft als Binärcode ins All senden würden.

Es sieht so aus, als gebe es im Licht eine Ebene, in der Informationen als Binärcode codiert werden (und wurden) und alles in „Energieteppichen“, den irdischen, mit Hand gewebten (voller himmlischer Symbole) ganz ähnlich, gespeichert wird.

 

Noch ein kleiner Hinweis:

 

Die Osterinsel wurde am 05. April 1722 entdeckt und sie wurde, da gerade Ostern (also das Fest der Auferstehung) war, Osterinsel genannt. Nach der Entdeckung wurden alle Moais, mitsamt ihren tonnenschweren Hüten (Pukaos) umgeworfen - und erst in den 50ger Jahren (teilweise) wieder aufgerichtet.

Hüte werden umgangssprachlich auch als „Deckel“ bezeichnet, was die Vermutung nahelegt, dass die Steinkolosse möglicherweise uralte Datenspeicher sein könnten, die, wenn die richtige Zeit gekommen ist (Entdeckung der Insel), „geöffnet“ werden sollten. Die Anzahl der „nach innen gekehrten Moais (zum Inselinneren, mit nach oben gerichtetetem Blick) wird allgmein mit 900 angegeben, und es scheint so zu sein, dass sie ganz bewusst so gestaltet wurden, dass sie keinem bestimmten Volk zugeordnet werden können.

 

Alle Mythen (und die weltweit verteilten Botschaften) sind miteinander verknüpft und sollten deshalb ganzheitlich betrachtet werden.

 

 

Auch in den Ruinen von Pumapunku (Bolivien, in der Nähe des berühmten Sonnentores) ist das kleinste Schöpfungssymbol – in der Tiefe uralter Steinblöcke - verewigt. 

 

Alle nachfolgend eingefügten Bilder dieser Seite zeigen Symbole und Muster in Energiestrukturen, die direkt aus dem Kopf eines Moai (also einer der riesigen Steinskulpturen der Osterinsel) zu kommen scheinen. 

 

Oben: auch diese Strukturen befinden sich in Energiestrukturen direkt auf dem Kopf eines Moai. Ein Kreuz befindet sich im Zentrum, oberhalb des roten Energiefeldes.

 

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21.11.2021

 

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