Total fraktal

Was wir sehen ist von vielen Faktoren abhängig. Dazu gehört auch, ob uns etwas fraktal oder glatt erscheint. Das Licht offenbart: Der vermeintliche Unterschied entsteht durch die Entfernung, aus der die Dinge (der Natur) betrachtet werden. Was auf der einen „nahen Ebene“ glatt erscheint, offenbart sich auf einer tieferen, entfernteren als unregelmäßig, aufgebrochen, mit vielen Auswüchsen behaftet und aus unzähligen (selbstähnlichen) Zeichen und Symbolen bestehend. Ausnahmslos alles ist fraktal.

Der französich- US-amerikanische Mathematiker Benoît B. Mandelbrot ( 1924-2010) prägte im Jahr 1975 den Begriff "fraktal" (Fraktal).

Er hatte, u.a. durch die Beobachtung von Wolken, festgestellt, dass es Strukturen in der Natur gibt, die sich aus kleineren Kopien ihrer

selbst - also aus selbstähnlichen Teilchen - zusammensetzen. 

Die nachfolgend eingefügten Bilder zeigen gut erkennbar fraktale Eigenschaften.

Sie sind jedoch nicht mit einem Computerprogramm erarbeitet,

sondern sie offenbaren sich so wie hier gezeigt in "Licht-Bildern" (Fotos) der Natur, wie in der Einführung beschrieben.

 

 

Bilder 001 und 002, von links nach rechts

Bild links:         003         (Fraktale Strukturen ("Schwarze Löcher") im Sonnenlicht)

Bild rechts:     004          (Ebenfalls fraktale Strukturen im Sonnenlicht, aber in einem anderen Foto)

Bild 005:  das Bild zeigt eine Vergrößerung aus Bild 4

Bild oben: 006

Bild oben: 007

Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus dem Bild darüber (aus Bild 006, dort aus dem rechten oberen Bereich)

Bild 008 - 010, von links nach rechts

Bild 011 - 013,   Fraktale Strukturen im Licht

 

 

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13.10.2021

 

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