Foto oben © 2013, Annette Andersen, „Orb und Teilchen“

 

 

Mysterium Schöpfung

 

Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.

Paul Klee (1879 - 1940, Maler und Grafiker

 

Das Geheimnis der wahren Natur

Nahezu jeder Mensch befasst sich irgendwann in seinem Leben mit den ganz großen Fragen des Lebens: Woher kommen wir, wohin gehen wir, geschieht alles zufällig, kommt noch was nach dem Tod, hat alles einen höheren Sinn usw. Bei genauer Betrachtung dreht sich bei all den scheinbar unterschiedlichen Themen alles um nur eine Frage: Wie funktioniert die Schöpfung?

Trotz vieler Erkenntnisse, die durch intensive Forschung schon erlangt wurden, können die ganzheitlichen Schöpfungszusammenhänge  nach wie vor nur in Teilbereichen nachvollzogen werden, da sich ein Großteil des Geschehens in einem Bereich abspielt der sich unserer Wahrnehmung entzieht.

Die alten Hochkulturen haben offenbar versucht, uns genau darüber Wissen und wichtige Botschaften zu übermitteln. Vorrangig die, dass alles Geschehen in der Schöpfung zyklisch, in etwas veränderter und erweiterter Form, wiederkehrt.

Ihr Wissen erlangten die alten Kulturen direkt von "Göttern", die vom Himmel kamen und als Lehrer der Menschen in Erscheinung traten - so die alten Überlieferungen. Dazu gehörte auch "Geheimwissen" über die wahren Schöpfungszusammenhänge, das nur an einen explizit dafür auserwählten Personenkreis vermittelt wurde. "Geheimwissen", dass sich allen Menschen erst dann offenbart, wenn die richtige Zeit dafür gekommen ist.

Der altägyptische Gott Thot weist (im ägyptischen Totenbuch) darauf hin, dass das Universum wie ein offenes Buch sei – und er fordert die Menschen dazu auf, darin zu lesen, um die Botschaft der Götter zu verstehen.

Die ältesten bekannten „Zeichen, Symbole und Muster“, die u.a. als Grundlage der erste Schriften der Welt bekannt sind und sich in den Bildern des Lichts offenbaren, haben (u.a.) als "Sonderzeichen" Einzug in sehr viele Wissensschaftsgebiete gehalten und helfen dabei, deren besondere Bedeutung, sowie ihre Hintergründe und Zusammenhänge zu verstehen, Dinge bildhaft darzustellen, zu berechnen, zu errichten, anzubauen usw.

Wir leben in einer besonderen Zeit, die durch die Erkenntnisse der zurückliegenden Geschichte von Mensch und Natur, in Verbindung mit den enormen technischen Errungenschaften unserer heutigen Zeit ermöglicht, Dinge zu sehen, zu erkennen, zu erforschen etc., die bisher im Dunkeln lagen. 

Wir haben nun die Möglichkeit,  Dinge mit ganz anderen Augen, mit erweitertem Blick, gereifterer Intelligenz und einem "höherem Bewusstsein" zu sehen, zu betrachten, darzustellen, zu durchdenken und auf vielfache Weise zu erforschen.

Zweifellos ist die Zeit gekommen, von der Thot spricht.

Im Farbspektrum des Lichts offenbaren sich seit Urzeiten bekannte und bis in unsere Zeit weltweit als heilig verehrte Zeichen, Symbole und komplexe Muster, vielfach zu wunderschönen farbenprächtigen Teppichen verwebt.

Es ist die richtige Zeit, im offenen Buch des Universums zu lesen, um baldmöglichst die Botschaft der Götter zu verstehen.

 

Ich habe mich viele Jahre mit der Frage befasst, wie man "im Licht", das zuvor in (nicht zwingend digitalen) Fotos "festgehalten" wird, Unbekanntes finden könnte. Meine Bilder zeigen einen kleinen Ausschnitt aus dem, was ich letztendlich fand. Nach jahrelangem Studieren vieler alter Überlieferungen, Mythen, Märchen, Legenden, Gleichnissen, Sagen, Sprichwörtern etc., den Erkenntnissen über alte Symbole, Hieroglyphen, den ältesten bekannten Schriftzeichen usw. - stets im Abgleich mit dem wissenschaftlichen Stand unsere heutigen Zeit.

Weitere Informationen auf der Seite Einführung.

 

Links zu meinen Seiten

www.die-wahre-natur.de

www.Annette-Andersen.de

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Bild oben: Bildnummer 001 (Startseite)

Das Bild zeigt Strukturen in einem winzigen Bereich himmlischer Energiestrukturen (am Tag)

 

Hinweis:

Der Einfachheit halber beginnen die Bildnummern auf jeder Seite bei 1 (bzw. 001).

 

Bildnummern obere Reihe,  von links nach rechts: 002, 003, 004, 005

Bildnummern untere Reihe,  von links nach rechts: 006, 007, 008, 009

Bild unten: Bild 010,

Die Bilder des Lichts sind extrem vielfältig, und nichts wiederholt sich identisch. Um dennoch einen "geordneten Überblick" zu bekommen, habe ich die für die Galerie ausgewählten Bilder bestimmten Themen zugeordnet. Auf diese Weise verliert man sich nicht in der Fülle der vielfältigen Farben, Zeichen, Symbole, Muster etc., sondern kann den Fokus auf das jeweilige Thema ausrichten, das ich zuvor jeweils kurz erläutere.

 

Grundlage jedes meiner Bilder ist  (mit wenigen Ausnahmen, auf die ich jeweils hinweise) ein von mir aufgenommenes Foto.

Dabei sind Bilder des Himmels (bei Tag oder in der Nacht), Bilder von Wolken, von Regenbögen, Sonnenunter- und Aufgängen,

Bilder des Sonnenlichts, des Mondlichts usw.

Jedes Bild zeigt jeweils nur einen winzigen Bereich aus einer unendlichen Vielfalt und Fülle dessen, was sich "in der Tiefe des Lichts" offenbart.

 

Bild oben: Strukturen im Licht

In der Tiefe des Lichts


 

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